IK Multimedia Amplitube 3
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IK Multimedia Amplitube 3

Amplitube 3, Software Verstärker-Simulator from IK Multimedia in the Amplitube series.

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IK Multimedia Amplitube 3: Der Test

Amplitube und die Dreiheiligkeit
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Als IK Multimedia im Jahre 2002 die erste Emulationssoftware für Gitarrenverstärker vorstellte, waren sie noch eine der wenigen Pioniere auf diesem Gebiet. Acht Jahre später stellt dieser italienische Hersteller die dritte Version seines Hauptprodukts vor - Grund genug um nachzufragen, was denn nun alles erneuert wurde!

In den letzten Jahren haben sich die verschiedenen Hersteller von virtuellen Gitarrenverstärkern mit immer mehr Modellen, neuen Bedienoberfläche, neuen Algorithmen und neuen Funktionen Paroli geboten. Virtuelle Gitarrenverstärker haben eine Menge Vorteile (Direktaufnahmen, Reamping, enorme klangliche Möglichkeiten, etc.), und eine Menge Gitarristen besitzen entweder bereits eine solche Lösung, oder überlegen ernsthaft sich eine solche zu kaufen. Was sind nun also die Vorteile dieser neuen Amplitube Version gegenüber den zahlreichen Konkurrenzprodukten? Wir werden versuchen diese Antwort in einem ausführlichen Test zu geben...

 

Man darf zu Hause bleiben

Amplitube 3Die erste gute Nachricht (speziell für faule Menschen) ist, dass man die komplette Anwendung direkt von der IK Multimedia Website herunterladen kann. Man muss also nicht mehr sein Haus verlassen, nur weil man sich ein neues Spielzeug zulegen möchte. Der Spass kostet dann aber $349.99, was gegenüber vergleichbaren Anwendungen doch ein wenig teuer scheint (Guitar Rig 4 und Revalver sind für weniger zu haben). Da wird man von Amplitube 3 schon auf dem falschen Fuss erwischt...doch vielleicht rechtfertigt der Klang ja den Preisunterschied...

 

Nach dem Download geht die Installation unter OS X und auch Windows sehr flott von statten und nach ein paar Sekunden sieht man die Bedienoberfläche. Beim ersten Start muss man zuerst einmal die Software konfigurieren: Audio- und MIDI-Interfaces zuweisen und den erwünschten 'Buffer' Wert einstellen (was direkten Einfluss auf die Latenz von Amplitube hat). Mit einem kleinen Buffer Wert (256 Samples oder weniger) ist der Moment, in dem Euer Signal in den Computer gespiesen wird und anschliessend wieder auf dem Monitor zu hören ist, sehr klein bis nicht mehr hörbar. In diesem Fall wird der Computer jedoch sehr stark belastet, und es kann durchaus sein, dass sich im Signal klangliche Artefakte bemerkbar machen, sollte der Computer einmal an seine Grenzen stossen. Man muss also den für sein System passenden Wert finden. Hat man dies einmal getan, kann man sich dann endlich um die Software selber kümmern...

 

Ein Blick durch das Fenster

Amplitube 3Die Bedienoberfläche von Amplitube 3 wurde in fünf Sektionen unterteilt:

 

Über die Region ganz oben können Presets direkt geladen werden. Diese wurden dabei in Verstärkertypen oder Stilrichtungen (Clean, Crunch, Extreme, etc.) unterteilt. Alternativ kann auch ein Preset Browser aktiviert werden, der einem kurz den Klangcharakter und die empfohlene Stilrichtung beschreibt. Somit ist es auch möglich sehr schnell nach allen 'Jazz' oder allen 'Metal' Presets zu suchen - eine sehr nützliche Funktion, mit der man ohne grosse Umwege zu den gesuchten Sounds gelangt. Natürlich ist es auch möglich seine eigenen Presets zu speichern und später wieder zu löschen. Eine zusätzliche X-Change Funktion bietet dem Anwender zudem die Möglichkeit seine Presets mit dem Rest der Welt zu teilen - auf diese Weise könnte man natürlich durchaus auch weitere interessante Sounds finden...

 

Die Software arbeitet in drei Qualitätsmodi: Hi, Mid und Eco (je nach verfügbarer Prozessorleistung). Verwendet man bereits eine Menge Effekte und Instrumente wird man diese Funktionen sicherlich zu schätzen wissen. Die Klangqualität wird so zwar leicht reduziert, ist jedoch immer noch absolut brauchbar. Damit Ihr Euch ein Bild von diesen Modi machen könnt, drücke ich das vielleicht mit ein paar Zahlen aus: Ein Preset das im Hi-Modus eine CPU Belastung von 25% benötigt, verwendet im Mid-Modus noch 19% und im Eco-Modus noch 11%. Möchte man mit mehreren Instanzen von Amplitube arbeiten, so kann dies ein wirklich grosser Vorteil sein.

 

Schliesslich besteht noch die Möglichkeit in dieser Sektion einen IK Multimedia StompIO oder StealthPedal Controller auszuwählen.

 

Amplitube 3Gerade darunter befindet sich die Sektion in der man den Signalpfad bestimmen kann. Man hat die Wahl zwischen acht Pfaden, die man durch zwei Pedalboards, zwei Verstärker, zwei Cabinets und zwei Effekt Racks schicken kann. So ist es zum Beispiel möglich zwei Pedalboards in Serie zu schalten, und diese dann in einen Verstärker zu schicken, der anschliessend wieder zwei unterschiedliche Cabinets und zwei unterschiedliche Effekt Racks anspricht. Dieses System ist wahrscheinlich nicht so intuitiv und übersichtlich wie Guitar Rig (wo man die Module per Drag & Drop an einem beliebigen Ort platzieren kann), doch es ist für die meisten Gitarristen sicherlich ausreichend und schützt zudem den Anwender vor Fehlern (zum Beispiel einen Fuzz am Ende der Effektkette zu platzieren!). Zudem kommt man so in den Genuss von zwei unabhängigen Signalpfaden, über die sich 2 separate Gitarren schicken lassen...eine sehr interessante Option!

 

 

Bodenpedale, Verstärker, Lautsprecher und Effekte

Dies ist das Herz der Software, wo man die vier Hauptelemente eines Gitarrensounds definieren kann: Bodenpedale, Verstärker, Lautsprecher und Effekte. Zudem ist mir das ziemlich präzise Stimmgerät aufgefallen, bei dem der Referenzton von 425 auf 455 Hz kalibriert werden kann.

 

Amplitube 3Fangen wir mit den zwei Pedalboards an, auf denen sich bis zu 12 Pedale aus 51 verfügbaren Modellen verbinden lassen. Alle Pedale wurden in neun Kategorien unterteilt: Delay, Distortion, Dynamics, EQ, Filter, Fuzz, Modulation, Pitch und Other. Hier finden sich die meisten bekannten Marken: Electro-Harmonix, Ibanez, Marshall und viele mehr. Die Liste der Hersteller ist lang genug und beinhaltet alles um wirklich fast jeden Gitarristen zufrieden zu stellen. Sind die Pedale einmal ausgewählt, kann man sie ganz einfach über Drag & Drop im virtuellen Pedalboard arrangieren - ein Funktion auf die wir seit der letzten Version gewartet haben. Die Position der einzelnen Pedale innerhalb des Effektpfads ist äusserst wichtig und erzeugt teilweise drastisch unterschiedliche Resultate. Probiert das selber ruhig einmal aus! Jedes Pedal kann zudem über einen Klick ein- und ausgeschaltet werden. Schliesslich ist es möglich über die MIDI Learn Funktion jeden Regler einem beliebigen MIDI Controller zuzuweisen.

 

Bei den Verstärkern stehen einem 31 Modelle zur Verfügung (eine komplette Liste kann hier gefunden werden), die in vier Kategorien unterteilt wurden (Clean, Crunch, Lead und Bass) und zudem über eine sehr interessante Funktion verfügen: Die Vorverstärker, EQs und Endstufen können bei gewissen Modellen unabhängig von einander eingestellt werden. Somit ist es möglich den Vorverstärker eines Fender Bassman mit dem EQ eines Marshall Plexi und der Endstufe eines Vox AC 30 zu verbinden! Dies erweitert die klanglichen Möglichkeiten enorm und Soundtüftler werden ob dieser endlosen Möglichkeiten schon jetzt ein Tränchen verdrücken.

Puristen, denen das Experiment eher nicht liegt, wird dagegen eine 'Match' Taste geboten, welche den ausgewählten Vorverstärker automatisch mit dem korrekten EQ und der korrekten Endstufe verbinden. Auf diese Weise wird der ausgewählte Marshall Vorverstärker auch sicher mit dem passenden EQ und der passenden Endstufe kombiniert. Bei den Modellen finden sich unverzichtbare Modelle von Marshall, Fender, Vox, Orange, Mesa Boogie, aber auch Custom Modelle von IK Multimedia. Hier sollten also wirklich alle Gitarristen ihren passenden Sound finden können. Jedes Modell verfügt zudem über eine eigene Bedienoberfläche und Regler - man sollte sich also jeweils ziemlich schnell zurecht finden!

 

Amplitube 3Was Cabinets betrifft, so bietet IK Multimedia dem Anwender 46 Modelle - von dem 'klassischen' 4x12'' bis hin zu einem Leslie Lautsprecher (eine komplette Liste kann hier gefunden werden). Alle Modelle wurden nach Durchmesser des Lautsprechers sortiert: von 6'' bis 15'' für Gitarristen und 10'' bis 15'' für Bassisten. Über einen 'Size' Regler kann zudem die Grösse der Cabinets eingestellt werden.

 

Amplitube 3 verfügt auch über 15 Mikrofone - von dynamischen und Kondensatormikrofonen bis hin zu Bändchenmikrofonen (eine komplette Liste kann hier gefunden werden). Es können bis zu zwei Mikrofone vor einem virtuellen Lautsprecher positioniert, frei in der Distanz und Winkel bewegt und im Pegel aneinander angepasst werden. Man hat zudem die Wahl aus einem von fünf Live Rooms (von Schrank bis hin zu Halle) und über einen 'Width' Regler kann der Abstand zwischen zwei Raummikrofonen eingestellt werden.

 

Zu guter Letzt stehen einem noch 17 Rack Effekte zur Verfügung, welche ganz am Ende des Signalpfads positioniert werden (im Gegensatz zu den Pedalen). Hier finden sich Delays, Reverbs, EQs, Kompressoren, Modulationseffekte, Pitcheffekte (inklusive einem Harmonizer), Swell (Auto-Volume) und ein Step Slicer.

 

In 'Module' Fenster findet sich ein Regler für den Eingangspegel, ein Noise Gate mit drei Reglern (Threshold, Release und Depth), eine zweite kleinere Anzeige für das Stimmgerät, sowie ein Regler für den Ausgangspegel. Abhängig von den ausgewählten Modulen kann auch deren Volumen (Pedale und Verstärker), Pan und Phasenlage (Lautsprecher) eingestellt werden.

 

Fasst man all dies zusammen, dann erkennt man sehr schnell, welche enormen klanglichen Möglichkeiten Amplitube 3 zu bieten hat.

 

Als nächstes schauen wir uns eine der wichtigsten Neuerungen genauer an: dem 4-Spur Recorder!

 

 

Integriertes 4-Spur Aufnahmegerät

Amplitube 3Amplitube 3 beinhaltet einen 4-Spur Recorder mit dem sich Ideen direkt innerhalb der Anwendung aufnehmen lassen. Der Recorder befindet sich unten auf der Bedienoberfläche und wurde in zwei Bereiche unterteilt: Auf der linken Seite sieht man die 'Library' mit den aufgenommenen und importierten Dateien (unterstützt werden wav, aiff, sd2, apple caf, flac und mp3 Dateien), und auf der rechten Seite befindet sich der Sequenzer. Bei jeder der vier Spuren kann der Eingangskanal bestimmt werden (Input1, 2, oder beide in Stereo), zudem verfügt jede Spur über 'Mute', 'Solo' und 'Record Ready' Tasten. Über vier Fader hat man Kontrolle über das Tempo (sehr praktisch, wenn man etwas genau üben möchte), Tonhöhe, Pan und Volumen der ausgewählten Spur. Über die drei Regler auf der rechten Seite kann zudem die Geschwindigkeit des gesamten Playbacks geändert werden (0.5x, 1x und 2x).

 

Das Metronom verfügt über fünf unterschiedliche Töne, einstellbares Tempo (von 60 bis 240 BPM) und viele verschiedene Taktarten. Natürlich findet man hier auch die essentiellen Tasten für 'Playback', 'Rec' und 'Loop'.

 

 

Jede Spur kann mit einer komplett unabhängigen Amplitube Instanz versehen werden. Somit ist es also möglich vier Gitarrenspuren mit vier unterschiedlichen Sounds aufzunehmen und die Einstellungen zu einem späteren Zeitpunkt zu verändern. Das geht natürlich klar zu Lasten der CPU, und aus diesem Grund stellt IK Multimedia auch die 'Freeze' Funktion zur Verfügung. Damit lassen sich die Einstellungen und der Sound der ausgewählten Spur fixieren und somit die Systembelastung verringern (wie man dies von 'echten' Sequenzern her kennt). Die fertigen Meisterwerke können am Ende dann als wav, aiff oder sd2 Dateien exportiert werden.

 

Im Alltag hat sich dieser kleine Sequenzer als durchaus praktisch und sehr durchdacht erwiesen. Es steht einem hier alles für kleine Demos zur Verfügung und man muss für eine schnelle Skizze nicht extra die ganze DAW aufstarten - ein gutes Argument für Amplitube 3.

 

Stecken wir also die Gitarren endlich mal ein!

 

Und was ist mit dem Sound?

Wir haben die Software mit zwei Gitarren getestet: einer Fender Telecaster American Special und einer Gibson Les Paul Studio.

 

Amplitube 3Der Clean Sound ist ziemlich gut - insbesondere die American Clean mkIII und American Vintage Sounds waren sehr überzeugend. Der Sound reicht von Modern Bright bis hin zu Warm Vintage. Nachdem wir den Gain Regler ein wenig aufgedreht und die Telecaster auf den Steg Pickup gestellt hatten, machten wir uns dann an die Crunch Modelle: Der British Orange ist einer meiner absoluten Lieblinge, doch auch der British Blue tönt wirklich gut. Der British Lead dagegen vermochte mich überhaupt nicht zu überzeugen.

 

Als nächstes nahmen wir die Les Paul und machten uns an den Fat Distortion Sound: British Lead war ganz amtlich, doch die Metal Sounds tönen schnell ziemlich giftig. Uns fiel auf, dass man mit den verschiedenen Einstellungen der Mikrofone schon sehr weit kam und auch ohne EQ unterschiedlichste klangliche Variationen erzeugen konnte. Diese Funktion ist für Amplitube 3 wirklich essentiell und mit ein bisschen Room Ambiance konnten wir das Signal zusätzlich noch ein wenig lauter und fetter machen.

 

Die Modulationseffekte tönen recht gut. Chorus und Phaser waren von allen am überzeugendsten und immer sehr praktisch. In gewissen Fällen gaben die Fuzz und Distortion Pedale eine Menge Nebengeräusche von sich (speziell das 'Big Pig' Pedal!). Im Vergleich mit den Konkurrenzprodukten erzeugt Amplitube bei hohen Gain Einstellungen eine Menge Störgeräusche und man wird fast gezwungen ein Noise Gate zu verwenden...

 

Wir haben während des Spielens die Klangqualität verändert (Hi, Mid und Eco Modi) und auch wenn die Klangqualität des Reverbs hörbar abnahm, so war das Timbre des Instruments durchwegs zufriedenstellend. Somit lässt sich mit dieser Funktion durchaus die Belastung der CPU verringern!

 

Doch genug gelabert - hört Euch einfach einmal die Beispiele an:

 

Telecaster Manche Phazer 10
00:0000:20
  • Telecaster Manche Phazer 1000:20
  • Telecaster Manche Chorus 100:20
  • Telecaster Chevalet British Blue Tube 30TB00:11
  • Telecaster Chevalet Vintage Combo00:11
  • Les Paul Chevalet British Lead 100:15
  • Les Paul Chevalet Big Pig00:15
  • Telecaster Chevalet British Copper00:11
  • Les Paul Chevalet Fuzz Age00:15
  • Telecaster Manche American Vintage D00:20
  • Telecaster Manche American Vintage B00:20
  • Telecaster Manche American Vintage T00:20
  • Telecaster Chevalet British Lead00:11
  • Les Paul Chevalet Metal Lead V00:15
  • Les Paul Chevalet ProRat00:15
  • Telecaster Manche Tube Clean 100:20
  • Les Paul Chevalet Metal Lead00:15
  • Les Paul Chevalet American Lead MKIII00:15
  • Telecaster Manche Uni-V00:20
  • Les Paul Chevalet OverScream00:15
  • Telecaster Chevalet British Orange00:11
  • Les Paul Chevalet British Tube Lead 200:15
  • Telecaster Manche American Clean MKIII00:20
  • Telecaster Manche Small Phazer00:20

 

Fazit

Die dritte Version von Amplitube bietet dem Anwender ein paar interessante neue Funktionen wie neue Modelings (die Liste wird länger!), einen integrierten 4-Spur Recorder, und die Möglichkeit zwei Pedalboards/Verstärker/Lautsprecher/Effekt Racks gleichzeitig zu betreiben. Dies ist zum Beispiel für Gitarristen eine gute Nachricht, die gerne mit Freunden jammen, da mit Amplitube 3 nun jeder über sein eigenes Setup spielen kann! Die grosse Auswahl an Mikrofonen und Lautsprechern vervielfacht die Möglichkeiten dieser Software. Die drei Klangqualitäten (Hi, Mid, Eco) ermöglichen die Anpassung von Amplitube 3 an die Leistungsfähigkeit des Computers, während Funktionen wie Drag & Drop für das Pedalboard, der Preset Browser und das Tagging System dem Anwender eine Menge Comfort bieten.

 

Dennoch müssen wir das laute Hintergrundrauschen bemängeln, das bei hohen Gain Einstellungen auftritt und auch der im Vergleich zur Konkurrenz hohe Preis lässt uns nicht gerade in Euphorie ausbrechen. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass es sich bei Amplitube um eines der besten Produkte auf dem Markt handelt, das wegen seiner Funktionsvielfalt mit Sicherheit viele Gitarristen in seinen Bann ziehen wird.

 

 

  • Vielzahl an Verstärkern und Effekten

 

  • Qualität der Modelings insgesamt

 

  • Vorverstärker, Endstufe und EQ können unabhängig von einander definiert werden

 

  • Ausführlicher und durchdachter 4-Spur Recorder

 

  • 2 Verstärker können gleichzeitig verwendet werden
  • Drei Qualitätsmodi (Hi, Mid, Eco)

 

  • Die Möglichkeit bis zu 12 Effektpedale und 8 Rackeffekte miteinander zu verbinden
  • Preset Manager mit Tag Management

 

 

  • Teurer als die Konkurrenzprodukte

 

  • Gewisse Modelings lassen zu wünschen übrig

 

  • Hintergrundrauschen bei hohen Gain Werten