Zoom R16
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Zoom R16

R16, Portables Aufnahmegerät/Multitrack from Zoom.

public price: 479 € TTC
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Zoom R16: Der Test

Zoom R16: Der Allrounder
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DAW Systeme sind ja ganz schön und gut, doch hat man leider nicht immer einen Computer am Start, wenn die Inspiration mit voller Wucht zuschlägt. Aus diesem Grund wurden Mini-Studios erfunden, die vor allem durch ihre praktische Arbeitsweise und weniger durch ihre ausführliche Ausstattung zu überzeugen wissen. Das beste beider Welten hat nun der neue Recorder R16 von Zoom vereint. Man kann ihn entweder als digitales Audio Interface, MIDI Controller, oder Standalone Mini Studio verwenden. Schauen wir uns also einmal an, was es damit auf sich hat...



Zoom R16Der R16 versucht also zwei unterschiedliche Welten miteinander zu vereinen: Fans von DAW Lösungen akzeptieren gelegentliche Fehler und Abstürze, da sie auf keinen Fall auf die Vielseitigkeit und einfache Bedienbarkeit von Computern verzichten möchten. Fans von Mini-Studios dagegen bevorzugen zuverlässige, kompakte Systeme, die aber bei der Handhabung und Erweiterbarkeit stark eingeschränkt sind. Demnach ist das Zielpublikum für den R16 halb Nomade, halb sesshafter Musiker. Also jemand, der gerne unterwegs Ideen aufnimmt, aber es bevorzugt, diese anschliessend zu Hause über den Computer abzumischen. Packen wir also dieses Biest mit zwei Köpfen einmal aus...

Der erste Eindruck ist schon mal ganz gut. Die weiss-graue Oberfläche verleiht dem Gerät ein elegantes Aussehen und das Gehäuse aus Kunststoff scheint ziemlich robust zu sein. Mich hat vor allem das geringe Gewicht überrascht! Das ist äusserst praktisch, wenn man wirklich beabsichtigt, das Gerät überall mit hin zu nehmen. Das kompakte Interface verfügt über neun Fader, ist aber dünn genug um in jeden Rucksack zu passen. Es ist natürlich weitaus grösser als portable Aufnahmegeräte wie der MicroTrack II von M-Audio, oder der Zoom H2, doch es bietet auch weitaus mehr Aufnahmemöglichkeiten! Das Gerät erinnert mich stark an komplette Aufnahmelösungen von Tascam, Korg, Roland...oder eben Zoom! Die Tasten und Fader fühlen sich ein wenig nach Spielzeug an, doch für den Preis kann man eigentlich auch nicht mehr erwarten. Dennoch sollte man auf die Fader aufpassen, da sie sich sehr schnell lösen können. Der R16 Recorder beinhaltet Cubase LE4, eine 1GB SD Karte, sowie ein externes Netzteil. Man kann auch sechs AA Batterien verwenden, welche einem laut Hersteller einen Betrieb von bis zu 4.5 Stunden ermöglichen.

Der R16 aus verschiedenen Blickwinkeln

Zoom R16Auf der Rückseite findet man 8 analoge Eingänge mit XLR-1/4'' Combo Buchsen. Das Interface verfügt über 8 Mikrofonvorverstärker - man kann also bis zu 8 Mikrofone anhängen. Sehr schön! Dennoch findet sich nur auf den Eingängen 5 und 6 eine Phantomspeisung und der Eingang 1 ist der einzige, welcher Signale mit hoher Impedanz akzeptiert (man sollte also Bässe und Gitarren hier verbinden - dann kann man nämlich auch die Effekte und Verstärker-Emulationen des R16 verwenden). Das Interface wurde mit zwei eingebauten Mikrofonen ausgestattet (gleiche wie beim Zoom H2), deren Signal auf die Eingänge 7 und 8 geroutet werden können. Diese können sich als sehr praktisch erweisen, wenn man auf die Schnelle etwas aufnehmen möchte, aber gerade kein Mikrofon parat hat. Bei den Ausgängen stehen einem zwei 1/4'' Master Ausgänge für die Monitore, sowie ein Kopfhörerausgang zur Verfügung. Beide besitzen separate Volumenregler...einfach, aber effizient.

Auf der linken Seite des Geräts befindet sich ein SDHC Kartenleser, der mit Karten bis 32 GB kompatibel ist...was mehr als genug Speicherplatz bieten sollte. Zudem gibt es noch zwei USB Stecker mit unterschiedlichen Funktionen: Die 'Slave' USB Buchse sollte mit dem Computer verbunden werden, während die 'Master' USB Buchse für USB Sticks, oder USB Harddisks (mit externer Stromversorgung) vorgesehen ist. Wird der R16 im Standalone Modus betrieben, so werden alle Daten auf die SD Karte gespeichert. Anschliessend hat man zwei Möglichkeiten um die Dateien zu transferieren: Entweder man verbindet den R16 über ein USB Kabel mit dem Computer und schaltet das Interface in den 'Card Reader' Modus, oder man verbindet einen USB Stick / USB Harddisk um die Daten im 'USB Storage' Modus direkt zu übertragen. Diese Option kann sehr praktisch sein, wenn man am Ende einer Aufnahmesession den Musikern einen Abzug der Aufnahmen geben möchte, ohne dabei den Computer starten zu müssen.

Spuren und Werkzeuge

Zoom R16Jede Spur besitzt einen eigenen, nicht motorisierten Fader, Pegelanzeige mit 4 LEDs, Gain Regler, sowie ein Peak LED. Gerade über dem Fader kann man mit der Play/Mute/Rec Taste die Spur stumm schalten, oder für die Aufnahme vorbereiten. Über der Masterspur befindet sich ein Mix Regler, mit dem sich das Eingangssignal mit dem Signal des Sequenzers mischen lässt (wenn der R16 als digitales Interface verwendet wird), oder man den Anteil des internen Metronoms einstellen kann (wenn das Interface Standalone verwendet wird). Das Signal des Metronoms kann wahlweise auf die Kopfhörer, oder Kopfhörer und Monitorausgänge geroutet werden.

Zoom R16Auf der rechten Seite befinden sich die Transport Tasten (Play, Record, Fast Forward, Rewind und Stop). Mit dem kleinen Jog Wheel können die Werte der Menüpunkte eingestellt werden, während die Tasten auf der linken Seite zur Navigation durch die verschiedenen Menüs und Untermenüs dienen. Zudem gibt es Tasten mit denen Punch Ins und Punch Outs programmiert werden können, was für einsame Musiker besonders praktisch ist... Es ist über eine A-B Taste auch möglich einen, oder mehrere Takte des Projektes in einen Loop zu setzen - zum Beispiel um einen komplexen Teil eines Songs zu lernen. Die Mark/Clear Taste erlaubt schliesslich Marker innerhalb eines Songs zu setzen. Anschliessend können auf diese ganz einfach über die 'Next Marker' und 'Previous Marker' Tasten zugegriffen werden.

Werkzeuge

Zoom R16Die Anzeige wurde über den Transport Tasten platziert. Es handelt sich um eine übliche, einfarbige LCD Anzeige mit zwei Linien, die jeweils 20 Charakter anzeigen können...also nichts Spezielles. Man muss sich  mit dieser vollkommen überholten Lösung abfinden, auch wenn man sich heute mittlerweilen an grosse Bildschirme, Keyboards, Mäuse und sogar Touchscreens gewöhnt hat. Beim R16 hat man das Gefühl wieder ein paar Jahre zurück versetzt worden zu sein. Ich will jetzt hier nicht zu dramatisch tönen - schliesslich haben wir uns vor zehn Jahren alle mit vergleichbarem Equipment abgegeben und leben immer noch. Dennoch - wenn man die heutigen technischen Möglichkeiten betrachtet, dann ist es schon etwas gewöhnungsbedürftig, eine Bedienungsanleitung zu lesen und durch verschiedenste Untermenüs zu navigieren, nur um einen Parameter editieren zu können.

Zoom R16Oberhalb der Anzeige finden sich zwei Tasten, über die man zwischen den Spuren 1-8 und 9-16 schalten kann, sowie eine USB Taste, mit welcher der R16 Recorder im Soundkarten Modus, SD Kartenleser Modus, oder im USB Stick/Harddisk Modus betrieben werden kann. Die Swap/Button Taste gibt einem die Wahl zwischen zwei Modi: 'Swap' erlaubt das Austauschen zweier Spuren, wobei Eingänge für Mikrofone und Gitarren auf bestimmte Spuren zugewiesen wurden. Die Funktion könnte schneller wichtig werden, als man denkt! Der 'Bounce' Modus ermöglicht einen Mixdown über die Stereo Master Spur, oder um mehrere Spuren in nur einer zusammenzufassen...genau wie früher. In diesem Modus kann man zudem bestimmen, ob die angewählte Spur auch Teil des Bounces ist, oder nicht...sehr intelligent. Der R16 besitzt zudem eine Undo/Redo Funktion, die aber auf nur einen Schritt beschränkt ist. Man kann also nur einen Fehler machen...niemals zwei...meine Händen zittern schon vor Furcht.

Über die Projekt Taste können die Daten verwaltet werden (Create, Load, Copy, Delete, Rename, oder um Projekte und Audiospuren zu schützen). Das ganze scheint ziemlich ausführlich und komplett ausgestattet zu sein. Es ist auch möglich auf 24 Bit umzuschalten und Playlists eigener Projekte zu erstellen. Diese sind zum Beispiel für Musiker nützlich, die auf der Bühne ein Playback benötigen!
Über die 'Tool' Taste kann man auf Funktionen wie das Metronom und das chromatische Stimmgerät zugreifen (welches übrigens nicht sehr präzis funktioniert), aber auch einfach Systemeinstellungen wie Datum, Zeit und dergleichen einstellen. Hier kann man auch über das 'Exchange' Menü die SD Karte wechseln (man wird aufgefordert eine andere SD Karte einzuführen, ohne dass man den R16 neu starten müsste). Man kann auch die Karte formatieren und überprüfen, wieviel freier Speicher noch zur Verfügung steht. Wenn man jemals zwei R16 miteinander verbinden möchte, um mehr Eingänge/Spuren zu erhalten, dann kann man hier ebenfalls den Master/Slave Modus auswählen.

Das Innenleben

Jede Spur verfügt über eigene Einstellungen für Pan, einen 3-Band EQ und einen Schalter zur Umkehrung der Phasenlage. Zusätzlich kann man zwei Spuren zu einer Stereospur zusammenfassen. Diese Einstellungen können über die 'Pan/EQ' Taste vorgenommen werden. Es können auch die Pegel zweier Aux Busse mit den Namen 'Reverb' und 'Chorus' eingestellt werden. Der Reverb Effekt bietet vier Algorithmen (Hall, Room, Spring und Plate) und besitzt Parameter wie Pre-Delay, Decay, EQ High, EQ Low, etc. Der andere Effektweg erlaubt das hinzufügen von Delay, oder Chorus. Die Parameter sind hier die üblichen Verdächtigen: Depth, Rate, Pre-Delay, etc. für den Chorus und Time, Feedback, Hi Damp, etc. für den Delay.

Zoom R16Der R16 bietet zudem verschiedene Insert Effekte, die wahlweise in die Spuren, oder auch direkt in das Eingangssignal gespiesen werden können (um zum Beispiel eine Gitarre direkt mit Verzerrung aufzunehmen). In der 'Master' Spur steht zusätzlich ein Insert für Mastering Effekte wie ein 3-Band Kompressor, Normalizer, 3-Band EQ, ein Lo-Fi Modul, ein Dimension Modul (zur Verbesserung des Stereobildes) und ein Resonance Modul zur Verfügung. Schliesslich besitzt der R16 noch eine Rauschunterdrückung mit dem Namen ZNR.
Die Liste der Insert Effekte ist ziemlich lang und es stehen einem eine Menge Presets zur Verfügung. Da finden sich Effekte wie Autowah, Phaser, Ring Modulator, Simulationen von Gitarren- und Bassverstärkern (Marshall, Mesa Boogie, Fender, SVT, Hartke, H&K, etc.), sowie Standard Effekte wie Chorus, Pitch, EQ, Delay, Tremolo, usw. Kurz: Alles, was man bei Instrumenten mit 4, 5, oder 6 Saiten benötigen könnte.
Der R16 besitzt aber auch Emulationen bekannter Mikrofone (U87, SM57, C414 and MD421) und alle Arten von Effekten. Die Liste ist sehr lang und es wäre hier etwas langweilig alle aufzuzählen. Begnügen wir uns damit zu sagen, dass einem insgesamt 390 Presets für 135 Effekte zur Verfügung stehen. Es ist möglich 8 Kompressoren und 8 EQs gleichzeitig zu benutzen...nicht schlecht!

Vom Aufnahmegerät zum Audio Interface

Was den R16 aber wohl am meisten von anderen Geräten unterscheidet, ist die Möglichkeit, ihn als Audio Interface und Controller einsetzen zu können. Das Gerät wird mit Treibern für Windows und Mac ausgeliefert (die Firmware kann über USB aktualisiert werden), und man kann 8 Spuren direkt mit seinem bevorzugten Sequenzer verbinden (oder dem mitgelieferten Cubase LE 4). Die zwei Master Returns können anschliessend über die R16 auf die Monitore geschickt werden.

Der 'Digital Audio Interface' Modus des R16 ist sehr praktisch und, wenn man den Preis betrachtet, wirklich überraschend. Was aber wohl am meisten überrascht ist, dass man den R16 auch als MIDI Controller verwenden kann. Somit können die Transport Tasten und Fader verwendet werden, um den Sequenzer über eine Mackie Control Emulation zu steuern. Wir haben diese Funktion mit Presonus Studio One, Reaper und Cubase LE getestet. Hat es funktioniert? Schon...doch es gibt durchaus Raum für Verbesserungen: Die Transport Tasten, das Jog Wheel, die Arrow Tasten und die fünf Function Tasten liefen tadellos, doch es war unmöglich die Enter/Exit Tasten und die Mute Tasten der einzelnen Spuren also Solo Tasten zu verwenden. Ist das nun schlimm? Nicht wirklich...doch wir hätten all das gerne in der Bedienungsanleitung dokumentiert gesehen. Da hätte schon eine einfache MIDI Implementierung mit den verfügbaren Controllern und deren Grundeinstellungen genügt. Bei Cubase LE4 wird in der Konfiguration der Bedienoberfläche eine 'Shift' Taste erwähnt, die wir leider nie finden konnten. Das ist wirklich schade, denn so eine Taste hätte die verfügbaren Bedienelemente verdoppelt. Schliesslich sollte noch erwähnt werden, dass die Track Gain Regler über keine MIDI Funktionalität verfügen, man sie also nicht verwenden kann, um das Panorama einer Spur einzustellen. Zusammenfassend ist der MIDI Modus sehr nützlich, sollte aber zukünftig etwas durchdachter daher kommen und klarer dokumentiert sein.

Wie tönt der R16?

Wenn man bedenkt, dass der R16 nur knapp €400 kostet, 8 Vorverstärker und 135 Effekte besitzt, dann erwartet man zuerst von der Klangqualität keine Wunder. Wir haben die Mikrofonvorverstärker mit einem DPA1099 getestet, und dieses Mikrofon war für die Vorverstärker wahrlich eine Herausforderung. In anderen Worten: Da gab es kein Wunder, und wir mussten den Gain Regler fast ganz aufdrehen. Dadurch erhöhte sich aber das Grundrauschen stark. Andererseits tönen die Wandler und die zwei eingebauten Mikrofone ganz ordentlich. Wenn die zwei eingebauten Mikrofone aktiviert sind, sollte man  jedoch auf die Eigengeräusche des R16 achten...die mechanischen Bauteile und Tasten sind sehr gut hörbar! Man kann mit diesem Gerät Demos schnell und einfach aufnehmen - was ja auch eine der Hauptfunktionen des R16 ist.  Die Effekte sind zahlreich und vollkommen ausreichend, auch wenn die Qualität der Verstärker Emulationen der Qualität von Line6 hinterher hinkt. Die Kompressoren tendieren zum Pumpen und scheinen Störgeräusche anzuheben...doch da wollen wir in Betracht des Preises mal ein Auge zudrücken. Die EQs sind ganz in Ordnung und funktionieren, wie man es sich erwartet. Der R16 erfüllt also seine Aufgabe ganz gut und ist ein ausführliches Standalone Gerät, bei dem man sofort mit den Aufnahmen anfangen kann.

Hören wir uns aber endlich mal ein paar Klangbeispiele an:

Eine akustische Gitarre (Garrison) mit einem DPA4099 Mikrofon...

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...und mit den integrierten Mikrofonen:

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Dann noch ein wenig Reverb und Chorus hinzugefügt:

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Gretsch G5120 E-Gitarre mit den internen Verstärker Simulationen:

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Fazit

Zoom hat sich mit einer Hybrid Technologie zu einem wahrlich zahlbaren Preis einen festen Platz auf dem Markt gesichert. Musiker, die auf der Suche nach einem portablen 16-Spur Aufnahmegerät, Audio Interface und MIDI Controller sind, werden am R16 mit Sicherheit ihre Freude haben. Der Hauptvorteil des R16 ist, dass es sich hier um ein echtes Standalone Produkt handelt - inklusive Effekte, Mikrofone, SD Kartenleser, Stimmgerät und Metronom. Dennoch wünschen wir uns mehr Kopfhörer- und Line-Ausgänge, da es sonst unmöglich ist, mehreren Musikern verschiedene Monitor Mixe zu geben. Dies zwingt einen dazu, einen externen Kopfhörerverstärker zu kaufen. Es könnte von manchen auch als lästig empfunden werden, dass nur zwei Mikrofonvorverstärker mit Phantomspeisung zur Verfügung stehen, die Pegel für den Kopfhörer und den Master Out auf der Rückseite eingestellt werden müssen, und die Bedieungsanleitung einem nicht genügend Informationen über die Anwendung als Audio Interface oder MIDI Controller zur Verfügung stellen. Wenn man aber dann nochmals einen Blick auf den Preis wirft, dann sollten dies eigentlich nur Details am Rande bleiben.
Hut ab Mr. Zoom!

  • Drei unterschiedliche und sich ergänzende Anwendungsbereiche
  • 8 Eingänge über XLR-1/4'' Combo Buchsen
  • Kann wahlweise mit Batterie betrieben werden
  • Dutzende von Effekten
  • Unglaublich leicht
  • LED Pegelanzeige pro Spur
  • Attraktiver Preis
  • Schönes Design

  • Nur ein Stereo Ausgang
  • Ziemlich ungenaues Stimmgerät
  • Veraltete Ergnonomie
  • Durchschnittliche Qualität der Vorverstärker und gewisser Effekte
  • MIDI Controller Anwendung wird in der Bedienungsanleitung komplett ignoriert