Avid Eleven Rack
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Avid Eleven Rack

Eleven Rack, Guitar Amp Simulation Rack from Avid in the Eleven series.

public price: 899 € TTC
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Digidesign Eleven Rack: Der Test

Digidesign Eleven Rack: Stairway to Eleven
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Digidesign hatte vergangenes Jahr mit der Ankündigung des virtuellen Gitarrenverstärkers 'Eleven' in der Musikwelt für eine ziemliche Überraschung gesorgt. Jetzt hat dieser renommierte Hersteller 'Eleven' auch in einer Rack-Version für Live- und Studioanwendungen vorgestellt. Schauen wir uns das jüngste Kind von Digidesign einmal etwas genauer an...

Eleven RackDigitale Simulationen von Gitarrenverstärkern haben bereits vor mehreren Jahren den Weg in die Herzen von Gitarristen gefunden...dies hat natürlich mehrere Gründe: Man erhält so einen schön grossen Sound, ohne dabei die Nachbarn in den Wahnsinn zu treiben, sie sparen Platz und bieten zugleich alle Effekte und Verstärker, die man sich wünschen könnte. Diese Vorteile machen sich auf der Bühne, wie im Studio bemerkbar. Viele Gitarristen sind jedoch, was ihr Equipment betrifft, eher sentimental veranlagt und haben Schwierigkeiten damit, ihren geliebten alten Röhrenverstärker beiseite zu stellen. Der einzige Grund dies doch zu tun, liegt im Sound – quasi dem heiligen Gral des E-Gitarristen. Verstärker-Simulationen werden immer besser und besitzen bereits sehr ausgeklügelte Algorithmen und sogenannte 'Convolution'-Emulationen (also Nachbildungen von Räumen und klanglichen Eigenschaften anhand speziell abgemessener Impulsantworten), die Lautsprecher und Mikrofone bereits sehr genau abbilden können.

Eleven RackDer Einsatz von Convolution-Emulationen (wie man sie vielleicht bereits von einem Faltungshall kennt)  hat in den letzten Jahren angefangen, seinen Weg in Lautsprecher-Emulationen wie Two Notes Torpedo, aber auch in Software Anwendungen wie die neuste Guitar Rig Version, Revalver und Eleven von Digidesign zu finden. Eigentlich handelt es sich bei Eleven ja ursprünglich um ein Plug-In für Pro Tools, das entwickelt wurde, um es mit den Marktführern in diesem Bereich aufzunehmen. Doch trotz seines überzeugenden Klangs, hatte es Eleven schwierig, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Aus diesem Grund beschloss Digidesign schliesslich, sein Plug-In in einem Hardware Gerät zu verbauen und somit zu einem praktischen Werkzeug für Gitarristen zu machen – sei dies im Studio, oder auf der Bühne. Ist ihnen das gelungen? Nun, die Antwort folgt sogleich...

Hardware Verstärker-Emulation

Eleven RackEleven Rack ist eigentlich zwei Produkte in einem: Es ist für sich eine Verstärker- und Effekt-Emulation (muss also nicht an einen Computer angehängt werden), aber auch ein mit Pro Tools kompatibles Audio Interface. Fangen wir aber mal mit den verschiedenen Emulationen an.
Eleven Rack bietet in dieser Hinsicht ein paar Überraschungen: Das Gerät verfügt über dieselben Verstärker-Emulationen wie die Software Version, wurde aber um ein paar Effekte und interessante Funktionen ergänzt...

Nimmt man Eleven Rack zum ersten Mal aus der Verpackung, so findet man ein schönes, in orange/schwarz gehaltenes Gerät, welches einmal in einem Rack verbaut 2HE einnimmt . Die Vorderseite besteht aus einem Aluminumrahmen, sowie Tasten und Reglern aus Kunststoff. Alles sieht sehr hübsch und durchaus seriös aus – erst die Zeit wird zeigen, ob die Regler dem rohen Umgangston von Gitarristen stand halten können.
Im normalen Modus kann man mit dem 'Scroll' Rad zwischen den verschiedenen Presets wechseln (ungefähr 100 an der Zahl). Der 'SW1' Schalter ermöglicht es, zwischen verschiedenen Anzeigen zu wechseln, während die Regler unter der Anzeige verschiedenen Parametern der Verstärker-Emulationen zugewiesen wurden. Die Regler sind zwar nicht motorisiert, doch sie leuchten orange, wenn sie sich nahe des gespeicherten Wertes befinden (ansonsten rot). Über die 'Save' Taste können eigene Einstellungen gespeichert werden, und die 'Edit/Back' Taste erlaubt einen tieferen Einblick in das Innenleben des Gerätes.

Eleven RackDurch Drücken auf eben diese Taste, wird die gesamte Effekt-, Verstärker-, und Lautsprecherkette angezeigt. Das 'Scroll' Rad ermöglicht das Umschalten zwischen den Effekten - alternativ kann man auf diese auch über speziell zugewiesene Tasten zugreifen. Drückt man nur kurz darauf, so aktiviert man den Effekt. Drückt man dieselbe Taste etwas länger, gelangt man zu den einzelnen Parametern. Die 'Dist' Sektion beinhaltet drei Distortion Pedale: Tri Knob Fuzz (Big Muff), Green JRC Overdrive (Tube Screamer) und Black Op Distortion (Pro Co Rat). In der 'Mod' Sektion finden sich alle möglichen Modulationseffekte: Flanger, Chorus/Vibrato (Boss CE-1), Vibe Phaser (Univox Uni-Vibe), Roto Speaker (Leslie) und Orange Phaser (MXR Phase 90). Die Delay Sektion hat folgendes zu bieten: Tape Echo (basierend auf dem Maestro Echoplex EP-3) und ein BBD Delay (Electro Harmonix Memory Man). Abschliessend gibt es in der 'Rev' Sektion noch ein Spring Reverb (angelehnt an alte Fender Verstärker) und ein digitales Reverb mit 25 Algorithmen. Über die 'FX Loop' Taste lässt sich der externe Loop ein-, oder ausschalten. Die Tasten 'FX1' und 'FX2' bieten zwei weitere Prozessoren: Ein Kompressor (basierend auf dem Ross Kompressor) und ein 5-Band EQ (grafischer EQ). F1 und FX2 können aber auch verwendet werden, um einen der oben aufgelisteten Effekte als Insert Effekt einzuschlaufen. Wenn man also bedenkt, dass man Insert Effekte irgendwo im Signalpfad einsetzen kann, eröffnet sich einem hier ein ziemlich grosses Potential für Experimente. Ergänzt man das alles noch um ein Volumen, zwei Wah-Wah Pedale  (ein Vox und ein Cry Baby), und eine Tap Tempo Taste, so erhält man eine wahrlich ausführliche gehaltene und vielseitige Effekt-Sektion. Das User Interface ist gut durchdacht und man findet sich schnell in den verschiedenen Parametern der unterschiedlichen Effekte zurecht.

Eleven RackDie Auswahl an Verstärkern und Lautsprechern ist ebenfalls sehr hochwertig. Man erhält vier Fender Verstärker (Deluxe, Bassman, Deluxe Reverb und Twin Reverb), einen Vox AC30, zwei Marshall Verstärker (Plexi 1959 und JCM800), zwei Mesa Boogie Verstärker (Mark IIc+ und Dual Rectifier), einen Soldano SL0-100 und zwei von Digidesign entwickelte Verstärker (eine spezielle JCM800 Version und ein Fender Deluxe). Diese Auswahl sollte eigentlich so ziemlich jedem Gitarristen genügen. Zugegeben wäre es schon nett gewesen, noch einen Orange, Hiwatt, oder Jazz Chorus zur Verfügung zu haben, doch die essentiellen Sounds sind vorhanden und alles andere wäre jetzt noch das Sahnehäubchen darauf gewesen.
Mit Ausnahme des Bassman gibt es keinen Effekt, der speziell für Bassisten zugeschnitten wurde: Bei Eleven handelt es sich um ein Gerät für Gitarristen. Vielleicht wird es ja in einem zukünftigen Update noch weitere Funktionen für Bassisten geben...

Eleven Rack bietet sieben, auf die Verstärker abgestimmte Cabinets, wobei hier die Auswahl von 1x12 Fender bis hin zu 4x12 Greenback reicht. Eleven Rack bietet darüber hinaus die Option, den ausgewählten Verstärker einem Cabinet anzupassen.
Man erhält aber auch acht Mikrofone, mit jeweils zwei Positionen: 'On Axis' und 'Off Axis'. Bei den Mikrofonen wird man vor die Wahl zwischen zwei Modellen von Shure (SM57 und SM7), zwei von Sennheiser (409 und 421), zwei von Neumann (U67 und U87), einem von AKG (C414), und einem Royer 121 (Bändchenmikrofon) gestellt. Uns fehlte hier die Möglichkeit, zwei Mikrofone gleichzeitig zu verwenden, und wir hätten uns auch mehr Mikrofonpositionen gewünscht (um sie zum Beispiel weiter weg vom Lautsprecher zu positionieren). Doch solche Funktionen sind mit der Verwendung von Convolution Technologie sicherlich sehr schwierig zu implementieren.

Zusammengefasst ist die Qualität insgesamt sehr gut, wenn auch in der Auswahl noch kleine Lücken zu finden sind. Andererseits ist es immer noch besser ein paar sehr gute Möglichkeiten zu haben, als eine Menge unbrauchbare!

Schauen wir uns jetzt das Audio Interface an.

Digital Audio Interface

Eleven RackDas Interface wird mit dem Computer über USB2 verbunden und besitzt verschiedene Ein- und Ausgänge. Fangen wir mit dem 'True-Z' Eingang für Gitarren an. Hinter dem etwas merkwürdigen Namen verbirgt sich eine interessante Impedanz Technologie. Das Interface kann in der Tat mit verschiedenen Impedanzen arbeiten: Ganz abhängig vom Verstärker oder Effektpedalen, die noch an der Gitarre hängen, kann diese entsprechend eingestellt werden. Das Ziel ist es dabei, das Spielgefühl des Original Equipments wieder herzustellen. Die True-Z Funktion kann im 'Auto' oder 'Manual' Modus verwendet werden – erst durch das Experiment sieht man, was einem gefällt. Diese ziemlich einzigartige und interessante Funktion ist ein dicker Pluspunkt für das Eleven Rack. Das Interface verfügt aber auch über einen Mikrofoneingang (XLR) mit 48V Phantomspeisung, sowie einen Gain Regler und einen -20dB Pad Schalter für eine höhere Flexibilität.

Eleven Rack verfügt aber auch über eine grosse Auswahl an Ausgängen: Zwei 'To Amp' Ausgänge, um das Gerät direkt mit dem Gitarrenverstärker verbinden zu können. Der erste davon befindet sich auf der Vorderseite, und der zweite (für Stereo Konstellationen) befindet sich auf der Rückseite. Über eine sehr nützliche Funktion kann man bestimmen, wo in der Signalkette dieser 'To Amp' Ausgang als Insert eingehängt wird (zum Beispiel zwischen Vorverstärker und Cabinet). Des weiteren wird einem ein Kopfhörerausgang und ein 'Main Outs' Ausgang geboten. Auch wenn das Volumen der Kopfhörer in einem der vielen Menüs eingestellt werden kann, so wäre ein eigener Regler weitaus praktischer gewesen...sehr schade!

Eleven RackAuf der Rückseite befinden sich zusätzlich weitere zahlreiche Verbindungsmöglichkeiten: Ein Stereo FX Loop im 1/4" Format und einem FX Return Level Selector für Effektpedale und sonstige Effektgeräte, Main Ausgänge mit XLR Verbindungen (inklusive eines praktischen Ground Lift Schalters), zwei 1/4" Line Eingänge (-10dBV oder +4dBu), ein MIDI Eingang und ein MIDI Ausgang, sowie ein 1/4" Eingang für Pedale, oder Fussschalter. Auf der digitalen Seite finden sich AES/EBU Ein-/Ausgänge (XLR), S/PDIF Ein-/Ausgänge (Cinch) und natürlich die nötige USB Verbindung.

Integration mit Pro Tools

Eleven RackDie Installation mit der mitgelieferten Pro Tools 8 LE DVD ist wirklich sehr einfach. Einfach den Sequenzer starten und Eleven Rack wird automatisch als Standard Audio Interface erkannt. Über Anpassung der 'Buffer' Grösse kann die Latenz eingestellt werden, man kann Ein- und Ausgänge anwählen, usw...

Dennoch wird man schnell bemerken, dass es sich bei Eleven Rack nicht einfach um ein blosses Interface handelt: Über ein eigenes Fenster kann man direkt aus Pro Tools alle  Parameter ansprechen. Auch wenn sich die Einstellungen schon sehr komfortabel über das Gerät selber vornehmen lassen, so ist dies doch ein riesiger Vorteil: Zusammen mit Maus und Keyboard lässt sich über die Bedienoberfläche so noch bedeutend komfortabler Arbeiten. Alle Funktionen und Parameter von Eleven sind da – ergänzt durch ein paar sehr schöne Grafiken!

Eleven RackNun gut, das ist alles äusserst praktisch und so weiter, doch was kann ich denn nun effektiv tun, wenn ich jetzt meine Gitarre einstecke und Pro Tools starte? Man kann natürlich das Ausgangssignal von Eleven aufnehmen...aber man kann auch das direkte Signal der E-Gitarre aufnehmen (also ohne Bearbeitung). Wofür? Natürlich für die Möglichkeit zum 'Reamping', wo man das Clean Signal der Gitarre zu einem späteren Zeitpunkt nochmals mit Eleven Rack bearbeitet und entsprechend dem Arrangement anpassen kann. Dies kompensiert das fehlende Eleven Plug-In wirklich sehr gut. Die Leute von Digidesign waren wirklich bei der Sache, als sie sich dafür entschieden, uns die Möglichkeit zu geben, die Eleven Rack Einstellungen in einer Pro Tools Audiospur einzubetten. Diese einfache, aber sehr praxisnahe Idee macht das Reamping schon fast zu einem Blindflug. Hut ab!
Machen wir aber endlich mal ein wenig Krach!

Klang

Eleven RackDigidesign hat sich bei allen Verstärkern und Effektgeräten für 'Modeling' und bei allen Simulationen von Lautsprecherboxen und Mikrofonen für Convolution Technologien entschieden. Deshalb bietet Eleven Rack auch alle Elemente der Original Verstärker, aber sehr wenige Parameter für Cabinets und Mikrofone. Bei den Mikrofonen hat man wie bereits erwähnt die Wahl zwischen zwei Positionen (On Axis und Off Axis), hat aber darüber hinaus nicht die Wahl, mehrere davon zu mischen, oder weiter weg von den Lautsprechern zu bewegen. Andererseits muss man zugeben, dass acht Mikrofone und sieben Cabinets einem bereits genug klangliche Variationen bieten sollten.

Sobald man seine Gitarre einsteckt (in unserem Fall eine Gibson Les Paul), sieht man sich mit einem guten Spielgefühl und sofortiger Wohltat konfrontiert. Das Gerät tönt richtig gut! Es ist gar nicht nötig an dutzenden Parametern zu drehen! Die Simulationen fangen die gesamte Anschlagsdynamik und alle Nuancen im Spiel ein, die Gitarristen so wichtig sind. Auch wenn es etwas roh daher kommt, so kann das Resultat ohne weiteres in einem vollen Mix verwendet werden. Dies ist ein wichtiger Punkt für Gitarristen, die zwar keine grosse Erfahrung im Studio besitzen, aber dennoch gut klingende Demos produzieren möchten. Zwar hat uns die Anzahl der Verstärker-Emulationen nicht gerade umgehauen, doch keine davon war auf irgendeine Art und Weise eine Enttäuschung. Alle Emulationen sind ihren Originalen sehr getreu nachempfunden worden. Die beiden Verstärker-Emulationen von Digidesign tönen ganz in Ordnung, doch bieten gegenüber den restlichen keine wirklich besonderen Eigenschaften. Die Cabinets und Mikrofone tönen allesamt sehr gut und ermöglichen es, den Klangcharakter der Gitarre sehr schnell zu verändern. Natürlich muss jeder Gitarrist für sich seine eigene bevorzugte Kombination finden. Ich empfehle auf jeden Fall, sich einfach einmal gehen zu lassen – man kann eigentlich gar keine Fehler machen (wie zum Beispiel eine falsche Phasenlage). Fast jeder Effekt basiert auf einem legendären Hardware Gerät und alle tönen wirklich sehr authentisch...keiner davon ist bei unserem Test durchgefallen!

Hören wir uns jetzt aber endlich einmal ein paar Klangbeispiele an, die ja schliesslich weitaus mehr sagen als Worte.

Verstärker:

tweed lux
00:0000:26
  • tweed lux00:26
  • tweed bass00:24
  • lux normal00:24
  • black duo00:29
  • ac3000:23
  • plexi00:18
  • lead 80000:16
  • soldano00:20
  • M-2 Lead00:24
  • rectifier00:17
  • DC vintage00:19
  • DC Modern00:13


Effekte:

chorus
00:0000:18
  • chorus00:18
  • phaser00:26
  • vibe00:24
  • prorat00:08
  • tap echo00:24
  • compresseur00:30
  • fuzz00:17
  • BBD Delay00:14


Wir haben ebenfalls den Mikrofonvorverstärker mit einem günstigen Grossmembran Kondensatormikrofon (SE Electronics X1) und einer Takamine EG-10 Akustikgitarre getestet. Wir mussten den Gain Regler zu drei Viertel aufdrehen, um einen brauchbaren Pegel zu erhalten. Der Vorverstärker produziert jetzt zwar keine Wunder, ist aber immer noch gut genug für vernünftige Demos. Hören wir uns ein Klangbeispiel an:

00:0000:00

Fazit

Eleven RackDigidesign hat den Gitarrenmarkt mit einem interessanten Produkt aufgemischt, das sowohl im Studio, als auch Live eine gute Figur machen kann. Man erhält hier zwar weniger Verstärker und Effekte als bei Guitar Rig 4, oder dem POD X3 Pro, doch die Klangqualität ist wirklich sehr gut – die Faltungshall-Technologie hat da sicherlich eine entscheidende Rolle gespielt. Eleven Rack ist dank seinen zahlreichen Eingängen, Ausgängen und Routing-Möglichkeiten sehr vielseitig und kann so für eine Vielzahl Anwendungen verwendet werden (vor allem Reamping!). 

Der 'True-Z' Eingang ist eine wahre Freude. Das Pro Tools 8 LE Bundle mit seinen zahlreichen Effekten und virtuellen Instrumenten wertet Eleven Rack zusätzlich auf. Bei $900 scheint dieses Gerät auf den ersten Blick ein wenig überteuert (ein POD X3 mit wesentlich mehr Simulationen kostet $200 weniger), doch das Bundle ist wirklich sehr interessant und die Klangqualität ist in der Tat absolut bestechend! Einzig ein eigener Regler für den Kopfhörerausgang hat uns gefehlt...nun ja, nichts ist perfekt!

  • Schönes Design
  • Simulation berühmter Verstärker und Effekte
  • Convolution Technologie für Lautsprecher und Mikrofone
  • Klangqualität insgesamt
  • Vielseitigkeit
  • Möglichkeit zum Reamping
  • Anzahl Ein- und Ausgänge
  • True-Z Eingang für Gitarre
  • Auf der Bühne wird kein Computer benötigt
  • Ausführliches Audio Interface
  • Mikrofoneingang mit Phantomspeisung
  • Die Bedienoberfläche von Eleven in Pro Tools

  • Keine Plug-In Version von Eleven
  • GUI nur innerhalb von Pro Tools verfügbar
  • Gewisse Verstärker und Effekte fehlen
  • Nur zwei Positionen für die Mikrofone
  • Regler sind aus Kunststoff
  • Kein eigener Regler für den Kopfhörerausgang