Line 6 POD HD500
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Line 6 POD HD500

POD HD500, Guitar Amp Simulation Pedal from Line 6 in the POD Live series.

public price: 519 € TTC
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Line 6 Pod HD 500: Der Test

Pod HD: Etwas für dich?
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Nach drei langen Jahren ist er nun endlich da der neue Pod. Zuletzt hat uns Line 6 mit dem Pod X3 ein Modell mit denselben Emulationen seines grösseren Bruders XT angeboten und damit die meisten Gitarristen eher enttäuscht. Diesmal scheinen sich die Ingenieure von Line 6 aber richtig ins Zeug gelegt zu haben und präsentieren mit der HD Serie generalüberholte und in Pedalboards verbaute Pods - allen voran das hier getestete Topmodell Pod HD 500.

Die neue Pod HD Serie besteht aus insgesamt drei Modellen: dem Pod HD 300 (€329), Pod HD 400 (€429) und dem Pod HD 500 (€519). Die drei Varianten unterscheiden sich vor allem durch die Anzahl eingebaute Effekte, Speicherplatz des Loopers und Verbindungsmöglichkeiten. In diesem Test werden wir mit dem HD 500 das grösste Modell genau unter die Lupe nehmen, welches um die  hundert Effekte, einen Looper mit 48 Sekunden, 16 neue 'HD' Emulationen und ausführliche Verbindungsmöglichkeiten unter der Haube hat.

Diese neue Serie bricht mit der Philosophie der alten Modelle, die doch schon langsam in die Jahre gekommen waren. Hinter dem doch etwas überraschenden Namen 'HD' findet man neue Verstärker-Emulationen, mit denen wir uns in diesem Test ausführlich auseinandergesetzt haben.

Line 6 POD HD500Packen wir das Ding aber erst einmal aus...


Optisch wurde das Effektgerät dem älteren Bruder Pod X3 Live nachempfunden: Eine Anzeige links, ein Expression Pedal rechts, Regler oben und Fussschalter unten. 'Don't change a winning team', hat man sich hier wohl gesagt - das wird auch bestehenden Anwender zusagen und einen Umstieg enorm erleichtern. Die billigen verchromten Kunststoffregler sind diesmal etwas edler anmutenden schwarzen Kunststoffreglern gewichen. Das Expression Pedal wurde ebenfalls überholt und fühlt sich jetzt einiges robuster an. Die Fussschalter sind dagegen immer noch die gleichen und das ganze Pedal fühlt sich immer noch etwas klobig an. Zieht man jedoch die Anzahl Fussschalter (12) und Verbindungsmöglichkeiten in Betracht, so wären kleinere Abmessungen wohl nur sehr schwer zu realisieren gewesen. Das Aussehen der Line 6 Produkte wird von Jahr zu Jahr nüchterner, was nicht wirklich schlecht ist. Der Pod HD 500 besitzt weniger Chrom als sein Vorgänger, und das dunkelgraue Metallgehäuse verleiht ihm ein trendiges Aussehen.

Schauen wir uns nun mal die Rückseite dieses Gerätes an...

Verbindungen, Verbindungen, Verbindungen...

Line 6 POD HD500Es fällt sofort ins Auge, dass der Pod HD 500 mit sehr ausführlichen Verbindungsmöglichkeiten ausgestattet wurde: Auf der Rückseite finden sich bis zu 20 Ein- und Ausgänge.

Eingänge:

  • 1/4" Klinke für ein zweites Expression Pedal
  • 1/4" Eingang für die Gitarre
  • 1/8" Eingang für MP3 Player
  • 1/4" Aux Eingang für ein zweites Instrument
  • XLR Mikrofoneingang mit Regler für Eingangspegel
  • Variax Eingang für Line 6 Gitarren


Hier sollte noch erwähnt werden, dass Mikrofon, Gitarre, Variax und Aux Eingänge beliebig auf einen der zwei Signalwege zugewiesen werden können. Man kann also zum Beispiel zwei Gitarren mit komplett unterschiedlichen Sounds verbinden.

Ausgänge:

  • 1/4" Line Outs
  • Symmetrische XLR Ausgänge
  • Kopfhörerausgang
  • 'L6 Link' mit dem sich das Gerät mit dem neuen Verstärker DT500 verbinden lässt.
  • S/PDIF Out mit 24Bit/96kHz


Mit dem 'L6 Link' werden Effektgerät und Verstärker miteinander 'verbunden', und der Verstärker hat zusätzlich die Möglichkeit zwischen verschiedenen Modi wie 'Class A', 'Class A/B', 'Biasing Method', 'Negative Feedback' und mehr zu wählen - jeweils abhängig vom ausgewählten Preset des HD500. Spielt man zudem noch eine Variax Gitarre, so hat man die Möglichkeit alle Parameter mit seinen Füssen zu steuern. Nicht schlecht, oder?

Line 6 Pod HD EditWeitere Verbindungsmöglichkeiten:

  • Effect Loop mit einem Stereo 1/4" für FX Send und zwei Mono 1/4" für FX Return (über einen Schalter kann man wahlweise Linepegel ein- und ausschalten).
  • MIDI In/Out
  • USB Port (mit einem wirklich gut durchdachtem Software Editor).


Auffällig ist das Fehlen eines Ein-/Ausschalters - das Gerät läuft also sobald man es mit Strom versorgt. Diese Lösung ist zu Hause nicht wirklich praktisch, kann aber auf der Bühne vor ungewolltem Ausschalten schützen!

Zusätzlich finden sich auf der Vorderseite drei Schalter, welche direkten Einfluss auf die Verbindungen haben: Einer aktiviert ein Pad und senkt somit das Eingangssignal ab (z.B. bei aktiven Pickups), ein weiteres trägt den Namen 'XLR Ground Lift' und über das dritte hat man die Wahl zwischen Line oder Instrument Pegel für die 1/4" Ausgänge (man kann den Pod also mit dem Gitarreneingang des Verstärkers verbinden).

Gehen wir nun zu den Einstellungen und verschiedenen Funktionen über...

Durch die Seiten navigieren...

Line 6 POD HD500Zuerst fällt einem auf, dass Line 6 die Hauptanzeige des Pod verbessert hat. Die Anzeige ist jetzt wesentlich informativer und es ist ein Leichtes durch die Effektkette zu navigieren, einzelne Effekte auszutauschen, oder diese zu editieren (es ist eigentlich fast alles möglich). Die vier Regler unterhalb der Anzeige können unterschiedlichen Funktionen zugewiesen werden - diese werden normalerweise in der oben liegenden Anzeige dargestellt. Das Navigieren fällt einem wirklich leicht und schon nach wenigen Minuten kannte ich mich sehr gut aus...eine Bedienungsanleitung war nicht wirklich nötig (und hätte zuerst als PDF von der Line 6 Website heruntergeladen werden müssen...).

Über den Drehregler auf der linken Seite der Anzeige kann man durch die Presets navigieren, oder sogenannte 'Setlists' anzeigen lassen. Eine Setlist beinhaltet 16 Banks mit jeweils 4 Presets (A, B, C und D) - insgesamt also 64 Presets. Multipliziert man dies mit den acht Setlists, die einem der Pod zur Verfügung stellt, so kommt man auf insgesamt 512 mögliche Presets! Das sollte vorerst mal reichen...

Line 6 POD HD500Man kann aber auch über Fussschalter durch die Effekte navigieren. Die zwei Schalter auf der linken Seite bewegen sich dabei durch die einzelnen Banks, während jedes der vier Presets einem eigenen Fussschalter zugewiesen wurde. Die darüber liegenden Fussschalter ermöglichen es einen beliebigen Effekt in der Effektkette ein- oder auszuschalten. Es ist zudem möglich einem Fussschalter mehrere Effekte, oder eine Tap Tempo Funktion zuzuweisen, oder dem Musiker direkten Zugriff auf das eingebaute Stimmgerät zu geben. Über den verbleibenden Fussschalter wird schliesslich der 48-Sekunden Looper eingeschaltet, der dann wieder mit den anderen Schaltern bedient werden kann: Undo, Play Once, Pre/Post (Looper wird vor oder nach dem Modeling eingeschlauft), Rec/Overdub, Play/Stop, 1/2 Speed und Reverse.

Des Expression Pedal wurde zusätzlich mit einem Fussschalter versehen und bietet dem Musiker die Wahl zwischen zwei Funktionen (Exp 1 oder Exp 2).

So - nach erfolgreicher Navigation durch den neuen Pod sollten wir uns aber mal die neuen Emulationen anschauen...

Effekte die wir lieben

Was die Effekte betrifft, so bedient sich Line 6 der 'M' Serie - genauer gesagt der M13 und M9 Effektpedale. Man erhält also hunderte Effekte (die komplette Auflistung kann hier gefunden werden: https://line6.com/podhd/effects.html), die fast alle erdenklichen Wünsche abdecken: Reverb, Distortion, grafischer EQ, Octaver, Synth, Wah und noch viel schrägere Effekte, die wohl nicht jedem gefallen dürften.

Line 6 POD HD500Wir kennen die Qualität bereits und sind deshalb hier auch nicht weiter überrascht. Es sollte dennoch erwähnt werden, dass der Pod HD 500 sehr vielseitig ist und dem Anwender fast alle denkbaren Bearbeitungsmöglichkeiten bietet: drei Chorus Effekte und zwei Delays miteinander verbinden und sie Pre oder Post Amp einschlaufen...kein Problem! Die eigentlich Einschränkung ist hier nur die maximale Anzahl Effekte (acht...was ja auch ganz ok ist...) und die Rechenleistung des eingebauten Prozessors. Gewisse Effekte verwenden mehr Ressourcen als andere (Pitchshifter und Reverb Effekte fordern schon so einiges an Rechenleistung), doch der Pod wehrt sich mit einer klaren Anzeige, sollte mal eine Belastungsgrenze überschritten worden sein. Was Reverbs und Delays betrifft, so ist es möglich diese Ausklingen zu lassen, auch wenn man schon auf ein anderes Preset geschaltet hat.

Die wahre Innovation fand jedoch bei den Verstärkeremulationen statt!

HD Modeling (und was ist mit 3D?)

Diese zwei Buchstaben stehen für die 16 neuen Emulationen. Diese an sich doch kleine Zahl könnte  gewisse eingefleischte Line 6 Fans durchaus frustrieren (bisher wurde man mit fast 100 'Models' verwöhnt), doch der Hersteller verspricht hoch und heilig, dass die neuen Emulationen zehn mal so präzis sind wie die alten. Am Ende könnten 16 Verstärker durchaus reichen...solange die richtigen gewählt wurden. Hier ist die Auflistung.

  • Bogner® Uberschall
  • Divided by 13 JRT 9/15
  • Dr. Z® Route 66
  • ENGL® Fireball 100
  • Fender® Bassman®
  • Fender® Blackface Deluxe Reverb®
  • Fender® Twin Reverb®
  • Gibson® EH-185
  • Hiwatt® Custom 100 (DR103)
  • Marshall® JCM-800 (2204)
  • Marshall® JTM-45 MkII
  • Mesa/Boogie® Dual Rectifier®
  • Park 75
  • Supro® S6616
  • Vox® AC-15
  • Vox® AC-30 (Top Boost)


Eine durchaus viel versprechende Ansammlung, auch wenn ein paar Verstärker vermisst werden (zum Beispiel ein Orange, ein JCM900, oder ein Roland Jazz Chorus). Line 6 wird die Liste sicherlich mit zukünftigen Firmware Updates oder weiteren Pods erweitern... Dennoch ist auch diese Auswahl bereits sehr grosszügig...und wer hat schon jemals alle hundert Verstärker der Vorgängermodelle benutzt?

Jeder Verstärker wurde einem bestimmten Lautsprecher und einem Mikrofon zugewiesen (7 zur Auswahl - das SM57 kann sogar in der Achse verändert werden). Natürlich sind auch hier die Kombinationsmöglichkeiten riesig. Was die Lautsprecher betrifft, so wird einem wirklich so manches geboten: 1x12", 2x12", 4x12", 4x10"... Celestion V-30, G12 Greenback, Heritage, etc.
Die Auswahl der Mikrofone ist ebenfalls sehr gut: SM57, Sennheiser MD 409 und 421, ein Ribbon Coles 4038, ein Ribbon Royer 212, Neumann U67 und U87. Wie bereits erwähnt ist jedoch das Shure SM 57 das einzige bei dem man auch den Winkel einstellen kann. Man erhält also nicht wirklich so viele Parameter...doch wenn am Ende der Klang stimmt...

...also wie tönt es denn nun?

Im Einsatz

Wir haben den Pod HD 500 mit zwei Gitarren getestet: einer Gibson Les Paul Studio und einer Telecaster Deluxe mit P-Rail Pickups.

Meckern wir erst einmal eine Runde: Die Factory Presets sind völlig überladen mit tonnenweise Effekten und Einstellungen. Bei den vielen unterschiedlichen Stilrichtungen ist es zudem sehr schwer etwas für den eigenen Geschmack zu finden. Die Presets sind nicht nach Stilrichtungen oder klanglichen Eigenschaften sortiert. Die meisten Effekte der M Series tönen dennoch sehr überzeugend.

Hier habt Ihr fünf Beispiele der doch sehr überladenen Sounds:


FX 1
00:0000:19
  • FX 100:19
  • FX 200:12
  • FX 300:09
  • FX 400:08
  • FX 500:14


Um sich ein besseres Bild der 16 neuen Amp Models zu verschaffen haben wir schliesslich alle Effekte ausgeschaltet und die folgenden Beispiele nur mit den Verstärkern und dazugehörigen Lautsprechern angespielt:


Dr Z Route 66 - Telecaster
00:0000:22
  • Dr Z Route 66 - Telecaster00:22
  • JTM-45 - Telecaster00:18
  • Hiwatt - Telecaster00:29
  • Bassman - Telecaster00:24
  • AC30 - Telecaster00:20
  • AC15 - Telecaster00:18
  • Gibson 185 - Telecaster00:17
  • Twin Reverb - Telecaster00:19
  • Deluxe Reverb - Telecaster00:28
  • Divided by 13 - Telecaster00:25
  • Park 75 - Telecaster00:21
  • Supro S6616 - Telecaster00:26
  • ENGL - Les Paul00:20
  • Mesa Boogie - Les Paul00:19
  • JCM800 - Les Paul00:18
  • Bogner - Les Paul00:14


Die Fender Verstärker sind wirklich überzeugend - insbesondere der Twin Reverb mit seinem vollen, hellen Sound, der immer noch sehr organisch tönt wenn er in den Crunch gefahren wird. Bei den Vox Verstärkern ist der AC30 ganz in Ordnung, doch dem AC15 fehlt es in den Bässen ein wenig an Definition. Das Hiwatt Beispiel haben wir zuerst mit dem Halspickup and anschliessend mit dem Stegpickup eingespielt - bei beiden Positionen leistete der Verstärker ganze Arbeit!

Line 6 Pod HD 500Bei den Marshall Verstärkern gefiel uns der JTM-45 mit seinem sehr schönen Crunch und der Park 75, wenn er nicht vollkommen aufgedreht wird. Der JCM800 dagegen war wegen seines starken Brummens eher eine Enttäuschung. Bei den letzten 'Crunch' Verstärkern überzeugte uns der Gibson 185 und auch der Divided By 13 mit seinem interessanten, leicht dreckigeren Sound. Wir haben uns in den DR Z Route 66 verliebt (sehr authentisch und ausgewogen), doch der Supro war dagegen eher eine Enttäuschung.

Bei den Hi-Gain Verstärkern werden dem Musiker drei Modelle geboten: ein eher aggressiver Bogner, ein ENGL und ein Mesa Boogie mit einem etwas dünneren Klang. Alle drei Verstärker tönen gut und auch das Grundrauschen bleibt auf einem akzeptablen Wert. Des weiteren ergänzen sich diese drei Verstärker auch sehr gut und dürften aus diesem Grund eine grosse Anzahl Gitarristen ansprechen.

Zusammengefasst sind alle Verstärker durchaus überzeugend genug für ein Pedal in dieser Preisklasse. Line 6 hat sich die Auswahl der Verstärker sehr gut überlegt und bietet dem Gitarristen eine grosse Auswahl an klanglichen Möglichkeiten. Wir haben unterschiedliche Gitarrensounds miteinander kombiniert und mit Schlagzeug und Bass aufgenommen. Wir haben dabei keine Kompressoren verwendet - nur beim EQ wurde ein Lo-Cut gesetzt, um dem Bass ein wenig mehr Platz zu geben. All dies in kürzester Zeit aufgenommen, kann der Pod mit einem 'polierten' Sound überzeugen, mit dem sich eine 'Gitarrenwand' schnell und einfach erzeugen lässt.

Wenn wir schon von 'Gitarrenwand' reden - hört sie euch doch am besten selber an:


00:0000:00

 

Fazit

Line 6 meldet sich mit einem neuen Effektgerät und (wenigstens!) ein paar neuen Verstärkern zurück. Die Anzahl Verstärkeremulationen wurde zwar drastisch reduziert (nur noch 16 an der Zahl), doch die Klangqualität wurde deutlich verbessert. Die Effekte der M9 und M13 Pedale können immer noch überzeugen, und die gesamte Bedienoberfläche der Pod Familie wurde spürbar aufgeräumt. Uns missfiel eigentlich nur, dass die Factory Presets teilweise eher unbrauchbar waren. Doch am Ende bietet uns Line 6 ein robustes Pedalboard mit ausführlichen Verbindungsmöglichkeiten und netten Funktionen (wie zum Beispiel der 48-Sekunden Looper). Bei einem Preis von €519 ist der Pod HD 500 eine gute Investition, die sicherlich die Bedürfnisse der meisten Käufer abdecken dürfte. Wer den Preis als etwas zu hoch empfindet, der sollte sich die günstigeren Modelle HD 400 und HD 300 genauer anschauen. Diese verfügen über weniger Effekte und müssen ohne die Dual Tone Technologie auskommen (zwei parallel arbeitende Emulationen). Zudem hat der Looper weniger Speicherplatz (24 Sekunden) und auf der Rückseite wurde bei den Verbindungsmöglichkeiten gespart.

 

  • Neue Verstärkeremulationen
  • M13 Effekte
  • Sehr ausführliche Verbindungsmöglichkeiten
  • Robustes Pedalboard
  • Einfache Anwendung
  • Einfacher und effizienter Looper
  • Zwei Verstärker können parallel betrieben werden
  • Sehr flexible Effektkette
  • Möglichkeit bis zu 512 Presets zu speichern
  • Pod HD 500 Edit Software
  • Kann mit zwei unabhängigen Signalen gespiesen werden
  • Factory Presets sind nicht immer brauchbar
  • Gewisse Verstärker sind nicht so hochwertig wie andere