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Neumann DMI-8

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Inzwischen hat sich bei vielen Anwendern herumgesprochen, dass digitale Mikrofone in zahlreichen Anwendungsfeldern gravierende Vorteile bieten. Gewicht, Aufbauzeiten, Platzbedarf, Transport-, Produktions- und Investitionskosten werden gegenüber bisherigen, analogen Lösungen reduziert.

Dies gilt gerade auch für umfangreiche Setups, bei denen eine große Anzahl von Mikrofonkanälen parallel betrieben wird, beispielsweise bei Orchesteraufnahmen im Studio, aber auch im Live-Beschallungsbereich.

Mit dem DMI-8 ist von Neumann ab sofort eine achtkanalige Variante des digitalen Mikrofon-Interfaces erhältlich, die in solchen Fällen das Setup erheblich vereinfacht.

Neben den bewährten Funktionen des zweikanaligen DMI-2:
  • AES 42/EBU-Umsetzung
  • Synchronisation der Mikrofone ohne Sample-Rate-Converter
  • Automatische Word Clock- oder AES 11-Synchronisation
  • Alle Taktraten zwischen 44,1 und 192 kHz
  • Komplette Steuerung und Speicherung der Settings per Mac oder PC

Bietet das neue DMI-8 darüber hinaus folgende Features:
  • Kaskadierbarkeit von bis zu 128 Kanälen
  • Pegelanzeige und Gain-Einstellung an der Frontplatte auch ohne Rechner
  • D-Sub 25-Ausgänge mit Tascam- und Yamaha-Belegung
  • Optische ADAT-Schnittstelle
  • Offene Architektur zum späteren Anschluss von anderen Multichannel-Interfaces und Audionetzwerken, wie EtherSound und MADI
Selbstverständlich können am DMI-8 - wie auch am DMI-2 - die Mikrofone aller Hersteller betrieben werden, die nach dem gemeinsam verabschiedeten AES 42-Standard arbeiten.

Durch das neue Interface wird der Preis pro Kanal beim Einsatz digitaler Mikrofone noch einmal erheblich gesenkt. Insbesondere dadurch, dass keine weiteren Wandler und Vorverstärker erforderlich sind, ergibt sich ein eindeutiger Kostenvorteil gegenüber einer entsprechend hochwertigen analogen Konfiguration. Hinzu kommen natürlich die Handling-Vorteile in der Praxis und die erhöhte Störsicherheit.

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