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The Bizmo: Digitale Musikdistribution

The Bizmo: Digitale Musikdistribution
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Im Zeitalter der heutigen digitalen Musikdistribution gibt es scheinbar endlose Vertriebskanäle und Stolpersteine. Für einen unabhängigen Künstler kann es zu einer schier unüberwindbaren Aufgabe werden, durch alle Bedingungen jedes einzelnen digitalen Musikvertriebs zu navigieren, um am Ende seine Songs heraufgeladen zu haben und auf digitalen Läden wie iTunes verfügbar zu sein. Zum Glück haben ein paar schlaue Köpfe den Hilferuf der Musiker gehört und stellen Dienstleistungen zur Verfügung, die eine Art Bindeglied zwischen dem Künstler und Online Läden bilden und einen sehr komplizierten Prozess extrem vereinfachen. Mit The Bizmo werden wir heute eine dieser Dienstleistungen genauer unter die Lupe nehmen.

Im Zeitalter der heutigen digitalen Musikdistribution gibt es scheinbar endlose Vertriebskanäle und  Stolpersteine. Für einen unabhängigen Künstler kann es zu einer schier unüberwindbaren Aufgabe werden, durch alle Bedingungen jedes einzelnen digitalen Musikvertriebs zu navigieren, um am Ende seine Songs heraufgeladen zu haben und auf digitalen Läden wie iTunes verfügbar zu sein. Zum Glück haben ein paar schlaue Köpfe den Hilferuf der Musiker gehört und stellen Dienstleistungen zur Verfügung, die eine Art Bindeglied zwischen dem Künstler und Online Läden bilden und einen sehr komplizierten Prozess extrem vereinfachen. Mit The Bizmo werden wir heute eine dieser Dienstleistungen genauer unter die Lupe nehmen.

Musik Promotion

Bei Audiofanzine war der Fokus eigentlich immer das Testen, Updaten, Bewerten und Auseinandernehmen von Equipment. Doch am Ende dienen alle die schönen Geräte ja nur einem: Dem Erschaffen von Musik. Wenn die Musik erst einmal produziert, gemischt und gemastert ist, muss man sich darum kümmern, seine Produktion möglichst vielen Leuten so zugänglich wie möglich zu machen. Immer mehr Künstler machen hier ihre Erfahrungen auf eigene Faust und versuchen ihre Musik direkt auf iTunes, Amazon, MP3, oder andere führende digitale Musikläden zu laden. Zugleich versuchen sie sich in ein paar grundlegenden Marketingaktivitäten und anderen Promotionsaufgaben. Der Künstler muss mehr denn je bereit sein, eine gewisse Zeit in die Verbreitung seiner Musik zu stecken. Ist eine Single erst einmal 'fertig', so fängt heute die eigentliche Arbeit erst an und zwischen Tweets, Auftritten, Marketing, Promotion und Verkauf (und vielleicht noch ein Brotjob) kommt ein Künstler durchaus schnell mal an seine Grenzen.



Aus diesem Grund haben wir bei Audiofanzine für einmal beschlossen, Equipment und Aufnahmetechniken ruhen zu lassen, und uns der Frage zu widmen, was eigentlich passiert, wenn die Aufnahmen abgeschlossen sind. Jeder Musiker weiss inzwischen, dass die Promotion neuer Songs am besten durch die verschiedenen Social Network Websites (MySpace, Facebook), Email Kampagnen, Live Auftritte, Networking, Honig-um-den-Mund-Schmieren, Bitten und dauerhaftem Kontakt mit Radio- und Zeitungsredaktionen, sowie Musikblogs stattfindet. Heute versuchen wir jedoch, diesen Aufwand einen Schritt weiter zu führen und Euch eine Dienstleistung mit dem Namen The Bizmo vorzustellen, die wir erst kürzlich entdeckt haben. The Bizmo kann eine sehr nützliche Dienstleistung sein, die Euch Euren Zielen mit einem Minimum an Aufwand einen grossen Schritt näher bringen kann.


Das Microstore Widget

Das The Bizmo Microstore Widget lässt sich einfach in die eigene Website, MySpace/Facebook Profile, oder den Email Versand integrieren und kann so eine grossartige Erweiterung für Eure Marketing Aktivitäten sein. Freunde Eurer Musik können so ganz einfach mit Euch in Verbindung treten, und Ihr könnt Eure Musik wie in einem guten alten Tante Emma Laden anbieten.

Wer die The Bizmo Website zum ersten mal besucht, kann sich über eine übersichtliche Homepage mit klaren und relevanten Anweisungen über die Funktionsweise und die Anmeldebedingungen von The Bizmo freuen. Die Registrierung könnte einfacher nicht sein und schon befindet man sich im The Bizmo Microstore Widget, wo sich folgendes ganz einfach heraufladen und verkaufen lässt:
  • Music Dual Download
  • Videos Dual download
  • Eintrittskarten für die Auftritte
  • Merchandise (z.B. T-Shirts)
  • E-Bücher, Notationen, oder ähnliche Produkte im PDF Format
  • Klingeltöne Dual Download

Im Bizmo Jargon werden alle digitalen Produkte als 'Dual Download' beschrieben. Dies bedeutet, dass sie auf das Handy und auf den PC des Kunden geladen werden. Jedes mal wenn ein digitales Produkt über das Widget gekauft wird, erhält man drei Dinge:

  1. Eine Option das Produkt aus dem Microstore direkt auf den PC zu laden
  2. Ein Email mit einem Download Link
  3. Eine SMS Nachricht (wenn eine Telefonnummer angegeben wurde) mit dem Link, über den der Inhalt direkt auf das Handy geladen werden kann.
Also gut. Sobald man also sein Widget mit allen Produkten gefüllt hat, kann es direkt auf die Facebook, MySpace, Ning und Sky Rock Profile geladen werden (sofern man über alle diese verfügt...). Dies funktioniert auch mit einer beliebigen Website bei der man HTML kopieren und speichern kann. Der ganze Prozess ist über die My Store Seite auf The Bizmo ziemlich gradlinig und einfach. Auf MySpace lief alles wie am Schnürchen und in wenigen Minuten war der Audiofanzine Microstore auf Homepage eingebettet und jedermann konnte darauf zugreifen. Auf Facebook ist die Situation weniger ideal, da das Widget nicht auf der Profil Homepage, sondern unter dem 'Shop' Tab eingebettet wird. Dies liegt aber angeblich daran, dass The Bizmo Schwierigkeiten hat, mit den konstanten Änderungen auf Facebook mitzuhalten...so wie es allen anderen halt auch geht.

Ein grosser Pluspunkt des Microstore liegt darin, dass er kostenlos eingerichtet und verwendet werden kann. Zudem gefällt uns das hübsche, klare und aufgeräumte Design. Sobald man etwas in seinem Store verändert hat, findet das Update überall fast in Echtzeit statt. Bei der ganzen Installation sind uns zudem keinerlei Fehler aufgefallen.

Geld und so Sachen

Sollte Ihr nicht sicher sein, wie viel Ihr für Eure Produkte auf dem Microstore verlangen sollt, hat The Bizmo einen kleinen Leitfaden zur Verfügung gestellt, der Eure Bedenkzeit etwas verkürzen könnte. Wie viel Ihr bei jedem Verkauf verdient, hängt hauptsächlich von 4 Faktoren ab:

  1. Der verlangte Preis: Ihr entscheidet selber Euren Preis; Euer Profit ist dann üblicherweise ein prozentualer Anteil dieses Preises.
  2. Die Art des verkauften Produktes: Zusatzkosten variieren zwischen verschiedenen Produkten (z.B. Versandkosten für T-Shirts).
  3. Die gewünschte Zahlungsart des Kunden: Zahlungen über ein Handy kommen zum Beispiel mit wesentlich höheren Gebühren, als Kreditkarten.
  4. Die Währung in der das Produkt verkauft wird: The Bizmo wickelt Transaktionen in verschiedenen Währungen ab und die Wechselkurse variieren.

Im Schnitt erhaltet Ihr mehr oder weniger 70% des Verkaufspreises. Das Geld wird direkt in Euer Pay Pal Konto überwiesen, über welches Ihr anschliessend frei verfügen könnt. Solltet Ihr ein Bizmo Silver Konto haben, so erhaltet Ihr 100% des Verkaufspreises.

Es sollte erwähnt werden, dass The Bizmo nicht als erstes solch ein Widget auf den Markt gebracht hat. Schon lange vorher bot Nimbit Independent Künstlern verschiedene Lösungen für Marketing und Direktverkauf an und ist auf diesem Gebiet immer noch der eigentliche Marktführer. Wenn man beide jedoch direkt vergleicht, so können über das Microstore Widet von The Bizmo weitaus mehr Produkte kostenlos verkauft werden. Auch wenn Nimbit 80% des Verkaufspreises an die Künstler ausschüttet, so betrifft dieser kostenlose Service nur den Verkauf von Musik. Möchte man Eintrittskarten, T-Shirts, DVDs und anderen Merchandise verkaufen, so muss man für $9.95 im Monat (oder $99 pro Jahr) ein Nimbit Retail Konto eröffnen.

Super Distribution

Auch wenn der The Bizmo Microstore ganz nett und umsonst ist, so wird das eigentliche Distributionssystem von The Bizmo als 'Superdistribution' beschrieben. Ob super, oder nicht werden wir schon noch herausfinden. Eins ist jedoch klar: Wenn man mit den Grossen spielen möchte, dann muss man sich eines Tages den globalen Vertriebskanälen wie iTunes, Amazon MP3, Napster, Spotify und anderen anschliessen.

Einen Song auf iTunes, oder Napster aufzuschalten, kann sich durchaus als schwierig erweisen. Jeder Händler möchte wieder ganz eigene Bedingungen erfüllt sehen. iTunes verlangt zum Beispiel ein komplett anderes Format mit dem Namen Apple Losless. Auch bei den Artwork Formaten, Qualität und Inhalt kocht wieder jeder sein eigenes Süppchen. Zudem ist es so, dass heute Grossverteiler gar keine Eingaben von Independent Künstlern mehr annehmen und so quasi einen Zwischenhandel obligatorisch machen! Der Grund liegt natürlich darin, dass der administrative Aufwand für den Grossverteiler auf diese Weise bedeutend verringert wird. So wäre es ein buchhalterischer Alptraum, wenn man jeweils Millionen von individuellen Konten abrechnen müsste.

Zu jedem Song muss man noch folgendes hinzufügen:
  1. Einen International Standard Recording Code (ISRC) für einfache Administration und Buchhaltung.
  2. Einen Universal Product Code (UPC) oder Barcode, der exklusiv für die eigene Veröffentlichung generiert wurde.
Diese Codes selber aufzutreiben kann einem schon ein wenig Kopfschmerzen bereiten und bis zu $50 pro Code kosten.


Wenn man betrachtet, dass es dutzende grosse Händler gibt, auf denen man seine Musik anbieten sollte und dabei noch die unzähligen kleineren Händler in Betracht zieht, die auch in Frage kommen würden, so kann einen ein vollkommen unabhängiger Vertrieb durchaus irgendwann einmal in den Wahnsinn treiben. Zudem akzeptieren Grossverteiler wie erwähnt häufig sowieso keine individuellen Eingaben mehr. Also gibt es für den 'Indie' Künstler heute eigentlich keine andere Wahl: Man MUSS sich einen Zwischenhandel suchen, über den man seine Musik vertreiben kann.

Also hat The Bizmo eine Dienstleistung eingeführt, wo die Firma als eine Art 'Super Label' agiert, und man ihr die nicht-exklusiven Rechte übergibt, seine Musik auf iTunes, Amazon und mehr als 130 weiteren Online Läden zu veröffentlichen. Das ganze kostet $34.95 pro Jahr und ist unabhängig von der Anzahl Songs, oder Alben, die man veröffentlichen möchte. Und was nimmt The Bizmo für sich? 15% der Einnahmen durch Musikverkäufe. Vergleicht man hier The Bizmo mit der Konkurrenz, so hat sich die Firma eindeutig den Titel 'Super Distribution' verdient - kein anderer vertreibt auf so ein grosses Netz an Online Läden. Dennoch sollte man bedenken, dass nicht die Quantität, sondern die Qualität ausschlaggebend ist und ein Platz auf iTunes wesentlich wertvoller ist, als ein Platz auf 50 weniger bekannten Online Läden. Dennoch ist diese Dienstleistung durchaus beeindruckend.

Was muss man also tun? Auch wenn man seine Songs bereits im Microstore Widget hochgeladen hat, so kommt man im Super Distribution System nicht darum herum, dies abermals zu tun. Das Super Distribution System ist ein ganz anderes Wesen mit wesentlich strikteren Richtlinien und Standards. Zunächst generiert das SD (Super Distribution) System die benötigten UPC und ISRC Codes (sofern man diese nicht bereits besitzt). Für jedes Stück/Album muss man auf dem SD Content Management System einen Haufen Metadaten angeben wie Informationen zur Veröffentlichung, Stücke, Künstler, gewünschte Vertriebskanäle, und so weiter. Auch wenn dies ein wenig lästig erscheint, so ist es unglücklicherweise doch ein notwendiges Übel. Dies sind nämlich die Informationen, die an die Händler verschickt werden und bestimmen, wie Euer Produkt angeboten wird. Nachträgliche Änderungen sind ziemlich schwierig, da grosse Händler wie iTunes bei Updates von Inhalten noch nicht so professionell agieren. Nehmt Euch also Eure Zeit und gebt Eure Informationen richtig ein!

Schliesslich gelangen wir zum Upload Bereich. Euer Cover muss ein Quadrat sein und darf nicht weniger als 1400 x 1400 Pixel besitzen. Bei den Musikdateien gelten folgende Bedingungen:
  1. Unterstütztes Format ist WAV (PCM).
  2. Die Bitrate darf nicht tiefer als 1.4Mbps sein.
  3. Die Sample Frequenz darf nicht tiefer als 44.1kHz sein.
  4. Die Bit Auflösung dar nicht weniger als 16 betragen.
  5. Mindestens 2 Kanäle (Stereo).
  6. Sollte von einer hochwertigen Quelle kommen.

Solltet Ihr Euch bei ein paar dieser Punkte am Kopf kratzen, so werden Euch für eine schnelle Übersicht entsprechende Wikipedia Links zur Verfügung gestellt.

Auch wenn der ganze Prozess etwas lang und schwer erscheint, so gibt er einem doch ein Gefühl von Einfluss und Kontrolle über seine Musik und die dazugehörigen Metadaten. Der Upload einer 36MB grossen WAV Datei dauerte über eine High Speed Internetverbindung 23 Minuten und lief ohne Fehlermeldungen oder sonstige Probleme von statten.



Nachdem wir unsere Songs eingereicht hatten, warteten wir, bis sie Online verfügbar waren. Am Tag danach gingen wir auf die Suche und sahen, dass unsere Musik bereits auf vier grossen Online Läden erhältlich war...inklusive iTunes. Es gibt kein Alarmsystem, dass die eigene Musik verfügbar ist - weder von The Bizmo, noch von den Vertrieben. Es liegt an einem selber, die Online Läden regelmässig zu überprüfen...teilweise kann es 6-8 Wochen gehen. Und dann kann es auch immer wieder passieren, dass die Songs von einem Online Laden abgelehnt werden. Dies kann verschiedenste Gründe haben und hängt nicht vom Dienstleister ab. Es handelt sich hier nicht um eine perfekte Wissenschaft.

Wir sollten die Konkurrenz von The Bizmo noch ein wenig genauer anschauen. Die 'Super Distribution' Dienstleistung ist ein brandneuer Service, der erst im September 2009 aufgeschaltet wurde und bei den Marktführern für Stirnrunzeln sorgen dürfte. Auch wenn wir bei der Konkurrenz nicht durch den gesamten Prozess gegangen sind, so lässt sich bei den Dienstleistungen doch ein genereller Vergleich ziehen:

TuneCore: Hat ein kompliziertes Preismodell. Für einzelne Songs zahlt man einen fixen Preis von $9.99 pro Jahr, um diesen in allen 14 Läden aufzuschalten. Für Alben zahlt man $0.99 pro Song, $0.99 pro Laden pro Album und $19.98 pro Album pro Jahr für das Speichern und den Unterhalt. Tunecore zahlt 100% der Verkäufe an den Künstler aus.

CD Baby: Kostet $35 pro Album (in allen 24 Läden) und $20 pro UPC Nummer (!). Bei Downloads über ihre Seite wird ein Anteil von 25% abgezogen (mindestens 29 Cent). Bei Verkäufen über andere Kanäle wie iTunes erhält man 91% des Verkaufspreises.

Reverbnation: Kostet $34.95 pro Veröffentlichung pro Jahr (in 10 Läden). Eine Veröffentlichung kann bis zu 50 Stücke umfassen. Zahlt 100% der Einnahmen aus. Um das Geld beziehen zu können, muss man jedoch einen Kontostand von mindestens $5 haben.

Nibmit: Kostet monatlich $9.95, oder $99 pro Jahr (in 6 Läden) für eine nicht klar kommunizierte Anzahl Songs. Der Künstler erhält 100% der Einnahmen.

Fazit

Für Einsteiger hat The Bizmo ein grossartiges Distributionsmodell erarbeitet, mit dem sich ein sehr unüberschaubarer Prozess stark vereinfachen lässt, den man so alleine gar nicht bewerkstelligen könnte. Was bei The Bizmo noch an Markenbewusstsein und Popularität fehlt, gleicht die Firma mit einem äusserst einfachen Preismodell aus, bei dem man für unlimitierte Songs $34.95 pro Jahr zahlt (Silver Account). Zudem besitzt im Augenblick kein Konkurrent ein vergleichbares Netzwerk an Online Läden. Zusammen mit dem kostenlosen Microstore Widget (das auch ohne weiteres 'Superstore Widget' genannt werden könnte) hat man in kürzester Zeit die wesentlichen Bestandteile eines Record Labels. The Bizmo bietet aber auch andere coole Dienstleistungen an: 'Email Harvesting' ist zum Beispiel ein kleines eigenständiges Widget mit dem man einen Song als Gegenleistung für eine Email Adresse verschenken kann. The Bizmo arbeitet ständig an neuen und nützlichen Funktionen, die einem Independent Künstler mehr Zeit für seine Musik geben.

  • Günstiges und einfaches Preismodell
  • Grösstes Netzwerk an Musikvertrieben (über 130)
  • Microstore Widget
  • Einfaches und klares Super Distribution System
  • Kostenlose UPC & ISRC Codes werden schnell generiert
  • PayPal Zahlungen möglich
  • Gute Statistiken und gutes Reporting

  • Nur 85% der Verkäufe gehen an den Künstler
  • Songs, die auf dem Widget geladen wurden müssen abermals im Super Distribution System geladen werden
  • Die Metadaten für das Super Distribution System müssen in der Reihenfolge der Tabs eingegeben werden
  • The Bizmo wird als Label aufgeführt

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