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[Musikmesse] Sennheiser stellt evolution Wireless G3 500er Serie vor

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?Die 500er Serie überzeugt durch ihren Sound, durch absolute Tourtauglichkeit und hohe Frequenzagilität?, erklärt Produktmanager Martin Fischer. ?Die Schaltbandbreite beträgt 42 MHz, was bis zu 1680 möglichen Sendefrequenzen pro Frequenzbereich entspricht. Der ?Soundcheck Mode? für Audio- und HF-Level sowie der integrierte Equalizer wurden selbstverständlich von der Vorgängerserie übernommen.?
Besonders interessant für Vielkanalanwendungen: Durch das PC-gestützte Frequenzmanagement kann schnell programmiert und überwacht werden; Sender werden einfach über Infrarotschnittstelle mit ?ihrem? Empfänger synchronisiert. Über den Ethernet-Anschluss des Empfängers und Sennheisers Profi-Software ?Wireless Systems Manager? können Systeme komfortabel vom PC aus überwacht und gesteuert werden. Aktualisierungen der Software können Kunden unkompliziert von der Sennheiser-Website herunterladen.

Für Gesang
Von allen ?evolution wireless?-Serien bringt die 500er Reihe die wertigste Akustik mit: Die Vocal Sets sind allesamt mit Kapseln aus der erfolgreichen Sennheiser-Bühnenlinie evolution 900 bestückt. Das stellt den Frontman oder die Frontfrau vor eine angenehme Qual der Wahl: Soll es die dynamische Kapsel des e 935 mit Nierencharakteristik sein? Oder doch lieber die des e 945 mit Supernierencharakteristik, um den Gesang besser gegen seitlich einfallende Schallanteile abzuheben? Absolutes Highlight: Sennheiser hat sein neues Echtkondensatormikrofon e 965 für den ?evolution wireless?-G3-Handsender adaptiert. Das Großmembran-Doppelkapselmikrofon mit dem druckvollen, verfärbungsfreien Klang und der angenehmen, detaillierten Höhenwiedergabe lässt sich zwischen Niere und Superniere umschalten.

Für Instrumente
Das Instrument Set ew 572 G3 begeistert Gitarristen durch sein eingebautes Gitarren-Stimmgerät. Und wer die Bewegungsfreiheit eines drahtlosen Systems schätzt, aber das Kabel als Teil seines typischen Gitarrensounds ansieht, wird den Gitarrenkabel-Emulator schätzen. ?Das Gitarrenkabel hat eine bestimmte Kapazität, die den Klang verändert. Für viele Gitarristen prägt das ihren typischen Sound?, erklärt Martin Fischer. ?Im Empfängermenü kann dieser Effekt in vier Einstellungen ?nachgebaut? werden und so der gewohnte ? oder auch der gewünschte ? Gitarren-Sound erzeugt werden.? Der Audiofrequenzgang des Instrumentensenders reicht bis 25 Hz (Line) herunter, was besonders Bassgitarristen freuen wird.

Für Präsentationen
Hochwertigste Akustik auch beim Presentation Set ew 512 G3: Der robuste Taschensender bekommt seinen Ton vom MKE 2-ew. Das kleine Kondensatormikrofon ? Richtcharakteristik Kugel ? basiert auf dem MKE 2-Gold, eines der erfolgreichsten Ansteckmikrofone des Audiospezialisten.

Für die Technik
Auf 20 Kanalbänken hat die 500er Serie bis zu 32 voreingestellte Presets, sechs zusätzliche Bänke können frei in 25-kHz-Schritten programmiert werden. Um die Multikanalfähigkeit noch zu erhöhen, lässt sich die HF-Ausgangsleistung der Sender von 30 mW auf 10 mW absenken. Die Sender der Serie können außerdem wahlweise mit Batterien oder speziellen Akkus betrieben werden. ?Das hält die Betriebskosten gering und dient dem Umweltschutz?, ergänzt Fischer. Die Audioempfindlichkeit ist in einem weiten Bereich einstellbar: 48 dB für den Handsender und den Empfänger, 60 dB für den Taschensender. Der Toningenieur kann über ein großes, beleuchtetes Dot-Matrix-Display in zwei Ebenen programmieren: Der User Level enthält alles, was er unmittelbar für eine Show braucht, der Advanced Level ist den nicht alltäglichen Programmierungen vorbehalten, wie beispielsweise Synchronisationseinstellungen, Gitarrenkabel-Emulator und Warneinstellungen.

Alle Systeme der 500er Serie sind ab April erhältlich, mit Ausnahme des Sets ew 500-965 G3, das ab Juli im Handel sein wird.

Weitere Informationen unter www.sennheiser.de
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