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Kategorie
Audio Equipment und Musikinstrumente
Liste der Produktbewertungen Audio Equipment und Musikinstrumente

- Produkt Martin & Co DXM Von phraseland am 06/11/2009 Profmusiker
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Eigenschaften
- Von Mitglied moosers
(aus dem Englischen übersetzt)
Die Martin DXM ist eine Dreadnought Westerngitarre, die vollkommen akustisch daherkommt...also über keinen eingebauten Tonabnehmer verfügt. Der Korpus dieser Gitarre wurde aus einer speziellen Mischung aus Holz und einem Polymer Werkstoff gefertigt und der Hals besteht aus einem mehrschichtigen Laminat. All dies sind Gründe, weshalb die Gitarre so günstig ist. Wie alle Martin Gitarren, so wurde auch diese in den USA gefertigt. -
Anwendung
- Die Martin DXM fühlt sich sehr gut an. Auch wenn sie sich nicht mit anderen Martin Gitarren vergleichen lässt, so ist sie dennoch sehr gut spielbar und für die Finger sehr angenehm zu greifen. Für mich fehlt lediglich ein wenig das bestimmte ausgewogene Martin 'Feeling'...doch irgendwo müssen die Einsparungen in den Produktionskosten auch spürbar sein. Man erhält schnell einen guten Sound, der sich für alle Arten von Stilrichtungen eignen sollte.
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Sounds
- Auch wenn diese Gitarre nicht denselben singenden Klang einer klassischen Martin besitzt, so ist er insgesamt gesehen doch sehr gut. Man kann ihn als voll und ziemlich dicht beschreiben. Ich benutze diese Gitarre vor allem zum Üben - ich würde diese Gitarre wahrscheinlich nicht als primäres Aufnahmeinstrument empfehlen. Doch für den Live Einsatz, oder eben zum Üben ist sie sicherlich sehr geeignet.
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Gesamteindruck
- Ich habe die Martin DXM zum ersten Mal vor etwa einem Jahr angespielt und war vom Preis/Leistungs-Verhältnis sofort stark beeindruckt. Auch wenn eine Gitarre zu diesem Preis niemals so gut tönen wird, wie ein weitaus teureres Modell, so ist der Klang der DXM doch durchaus überzeugend. Dies ist sicherlich keine Gitarre für Studiomusiker. Wer aber gerade anfängt die Gitarre zu spielen, der sollte sich dieses Modell sicherlich einmal genauer anschauen.
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- Produkt Yamaha MG206C-USB Von phraseland am 05/11/2009 Profmusiker
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Eigenschaften
- Von Mitglied Loud Wizard
(aus dem Französischen übersetzt)
- Sehr ausführlich
- Stereo In/Out USB Bus
- 12 Mono Kanäle und 4 Stereokanäle (XLR), 2 Gruppen und ein Master
- 8 Kompressoren in den Monokanälen
- Insert in den ersten 12 Kanälen
- PFL
- Global zuschaltbare Phantomspeisung (+48V)
- Sehr durchdachte Monitoring Sektion
- 3-Band EQ mit semi-parametrischen Mitten
- 4 Aux
- Kann in ein Rack verbaut werden
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Anwendung
- Sehr einfach einzusetzen. Sehr gute Bedienungsanleitung. Ich habe sie nur einmal gelesen und musste sie seither nicht mehr öffnen.
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Sounds
- Sehr klare Vorverstärker. Der Klang ist zwar nicht aussergewöhnlich, aber doch ganz in Ordnung. Ich kann mich jedenfalls nicht beklagen! Bei etwa 80% Gain ist mir ein Nebengeräusch aufgefallen, dass bis 100% noch lauter wird (es ist klar, dass die Vorverstärker nicht für solch extreme Einstellungen konzipiert wurden), dennoch ist der Sound ganz in Ordnung.
Der EQ ist ebenfalls gut. Die Höhen können schnell einmal giftig werden, doch ich verwende den EQ fast nie, da ich das Gerät fast nur in meinem Heimstudio einsetze.
Der Klang ist gut und klar... ich sage es nochmals: Der Klang ist wirklich sehr gut. Ich habe bereits mit teureren Yamaha Modellen gearbeitet und kann sagen, dass dieser kleine Mixer eine gute Performance bietet.
Der AD Wandler ist für Aufnahmen weniger geeignet. Dies ist für mich nicht so wichtig, seid aber nicht überrascht, wenn Ihr bei Aufnahmen einen Verlust von Tiefe und Wärme feststellt. Ich glaube, dies ist die grösste Schwäche des MG206C-USB. -
Gesamteindruck
- Ich besitze das Gerät jetzt seit fast einem Jahr und kann mich nicht beklagen...es ist ein gutes Gerät.
Vor allem gefällt mir, dass es praktisch und zuverlässig ist.
Ich hatte die Möglichkeit andere Yamaha Mischpulte zu testen und sie waren entweder enttäuschend, oder viel zu teuer für mich. Die USB Funktion bei diesem Gerät ist ein guter Kompromiss.
Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis. Ich bereue den Kauf auf jeden Fall nicht.
Würde ich es wieder kaufen?
Dazu muss ich zuerst ein Audio Interface mit einer bessen Klangqualität testen...
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- Produkt M-Audio ProFire 2626 Von phraseland am 05/11/2009 Profmusiker
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Eigenschaften
- Von Mitglied Bapsite
(aus dem Französischen übersetzt)
Nähere Informationen können über die M-Audio Website in Erfahrung gebracht werden. Ich spreche hier einfach aus meiner Erfahrung:
- 8 Ein- und Ausgänge
- 8 Vorverstärker
- ADAT In/Out
- Standalone Betrieb möglich
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Anwendung
- Keine Probleme bei der Installation. Sehr ausführliche Bedienungsanleitung.
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Installation
- Keine Probleme bei den Treibern, und keine Dropouts.
6ms Latenz bei einer Auflösung von 44.1 kHz (wenn ich mich nicht irre)...ist aber auch nicht so wichtig. Wichtigster Punkt ist, dass die Latenz tief genug ist, um in Cubase eine gute Abhörsituation zu realisieren.
Als ich das Interface kaufte, wollte ich zu Hause eine Band aufnehmen und mehr Kanäle zur Verfügung haben...es hat für mich sofort perfekt getönt.
Ich habe über 45 Minuten alle 8 Vorverstärker gleichzeitig betrieben und konnte keinerlei Probleme feststellen.
Ich habe es für fast alles benutzt, was ich seither aufgenommen habe.
Ich kann es im Augenblick mit keinem anderen Produkt vergleichen...die Vorverstärker tönen schön transparent - eigentlich wie die meisten chinesischen Vorverstärker.
Breiter Dynamikumfang und Frequenzgang. Mir fällt keine wirkliche Färbung des Sounds auf. Das Interface ist genau das was ich wollte.
Die Pad Funktion ist sehr praktisch (andere Produkte sollten sich diese Funktion abschauen...) und hat meinen Kaufentscheid definitiv beeinflusst (absolut zwingend, wenn man Schlagzeug aufnehmen möchte). -
Gesamteindruck
- Ich benutze das Interface jetzt seit einem Monat. Ich habe vor dem Kauf alle anderen Produkte in Betracht gezogen und nichts davon hat mich wirklich interessiert... Ich wollte es eigentlich nach den Aufnahmen wieder verkaufen...doch jetzt bin ich mir da gar nicht mehr so sicher ^^
Exzellentes Produkt mit professioneller Qualität!
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- Produkt Fender Platinum Guitar Cable Von phraseland am 05/11/2009 Profmusiker
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Gesamteindruck
- Von Mitglied elco7
(aus dem Französischen übersetzt)
Sehr gutes Kabel. Es gibt auch eine Platinum Version und eine billigere Variante.
Mit Switchcraft Steckern bestückt. Dickes Kabel mit gewobener Ummantelung. Legt es einfach neben ein normales Kabel um die Dicke zu vergleichen. Fender verkauft es in einem lächerlich grossen Case und viel Marketing 'Tam-Tam'. Doch es tönt in der Tat wirklich sehr klar und verfügt über eine Menge Detail und schöne Höhen. Man hört den Unterschied zwar nicht, wenn man mit einer Band spielt, doch beim Üben zu Hause fällt einem schnell die grossartige Klangdefinition auf (wie bei Planet Waves, Fender Cali, oder Yellow Cables)...ich hoffe die Dicke verleiht diesem Kabel ein etwas längeres Leben...
Das Kabel ist sehr teuer (doppelt so teuer wie ein VoVox Kabel).
Ich würde es wieder kaufen, da dicke Kabel es normalerweise Wert sind. Doch ich finde, dass Fender auf diesen Kabeln eine Garantie auf Lebzeiten gewähren sollte, wie es Planet Waves und Proco bereits machen.
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- Produkt ProCo Sound PowerPlus Von phraseland am 05/11/2009 Profmusiker
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Gesamteindruck
- Von Mitglied elco7
(aus dem Französischen übersetzt)
Sehr dickes Lautsprecherkabel (2, oder sogar 2.5mm), grossartiges Material, gute Verarbeitung (aber nicht grossartig).
Das Kabel wurde wegen der Verpackung verbogen und ich kriege es fast nicht mehr gerade.
Sehr grosser GH Stecker.
Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.
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- Produkt Dean Guitars Michael Schenker Signature Standard Von phraseland am 24/10/2009 Profmusiker
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Eigenschaften
- Von Mitglied philippedeluxe
(aus dem Französischen übersetzt) -
Anwendung
- Sehr angenehmer Hals mit fast flachem Radius (was typisch ist für Flying V, Explorer und vergleichbare Modelle). Extrem einfacher Zugang zu den oberen Bünden (normal für Flying V's). Dieser Gitarre ist leicht und sehr ausgewogen. Die Original Pickups besitzen einen anständigen Ausgangspegel und geben einem sofort den typischen grossen Hard Rock Sound der 70er Jahre (der uns so gefällt...).
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Sounds
- Diese Gitarre wurde für Hard Rock und Heavy Metal konzipiert. Dies ist nicht wirklich die Stilrichtung, welche ich normalerweise spiele, doch ich bin von der Qualität dieser Gitarre stark beeindruckt worden. Ich besitze drei Gibson Les Pauls, drei Telecasters (davon eine ein '68er Modell), eine Strat Reissue '57, verschiedene Gretsch Modelle und eine Menge Vintage Gitarren (Danelectro, Kay, Silvertone, Magnatone, etc.). Gute und manchmal auch teure Instrumente...
Dennoch bin ich von der Qualität und dem Spielkomfort dieser Gitarre beeindruckt. Doch man muss sie schon mit einer fetten Verzerrung spielen (vergesst den Clean Sound). Ich spiele über Marshall Verstärker und die klangliche Bandbreite zwischen den beiden Pickups ist einfach enorm. Die Gitarre tönt bei Solos überragend (gut definiert - besser als bei rhythmischen Teilen, wo sie mitunter etwas unpräzis wirkt)! Die Pickups erinnern mich an DiMarzio Pickups, die verwendet wurden, um den Klang von Eagle, oder Hondo Japanese Kopien zu verbessern. -
Gesamteindruck
- Ich habe diese Gitarre vor einem Jahr gebraucht auf Ebay erworben. Meine Hauptmotivation dabei war es, eine günstige, gut aussehende, typische Hardrock Gitarre zu besitzen. Ich habe sie vor dem Kauf nicht testen können. Exzellentes Preis-/Leistungs-Verhältnis. Es ist ganz einfach: Was die Spielfreude betrifft, so ist sie meinen Les Pauls absolut ebenbürtig.
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- Produkt D'Addario ECG25 Chrome Stainless Steel Flat Wound Jazz Light 12-52 Von phraseland am 24/10/2009 Profmusiker
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Gesamteindruck
- Von Mitglied marc05400
(Aus dem Französischen übersetzt)
Ich habe eine Zeit lang mit deren kleineren Schwestern gespielt: 11/50...
Auf meiner Gitarre (Godin LGH) hatte die hohe E-Saite einen viel zu holen Klang. Das Problem ist mit einem 12/52 Satz fast vollkommen verschwunden! Die Mitten tönen sogar noch besser und die Bässe sind praktisch gleich geblieben. Mit diesen Saiten kann man Bends mit Halbtönen spielen...bei Ganztönen wird es dagegen schon einiges problematischer!
Nachteil: Akkordabfolgen mit einer Menge Barre-Akkorden werden schwieriger zu Spielen und meine Hand wird schneller müde...
Ich werde sie wohl eine Zeit lang spielen müssen und entscheiden, ob ich sie behalten, oder wieder auf 11/50 Saiten wechseln möchte...
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- Produkt Boss DF-2 Von phraseland am 24/10/2009 Profmusiker
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Eigenschaften
- Von Mitglied moosers
(aus dem Englischen übersetzt)
Das Boss DF-2 Super Feedbacker & Distortion ist ein einzigartiges Distortion Pedal, welches speziell für die elektrische Gitarre entwickelt wurde. Das Pedal verfügt über 1/4'' Verbindungen und kann über eine 9 Volt Batterie, oder ein optional erhältliches Netzteil gespiesen werden. Da es sich hier um ein Bodenpedal handelt, kann man es auch nicht in einem Rack montieren. -
Anwendung
- Das Boss DF-2 einzusetzen ist wirklich sehr einfach, da alles wirklich sehr benutzerfreundlich angesteuert werden kann (wie es ja bei Boss Pedalen üblich ist). Die Parameter bei diesem Pedal wurden in zwei Gruppen unterteilt:
1. 'Distortion' mit Reglern für Level, Tone und Distortion
2. 'Feedback' mit einem Regler für Overtone
Das wär's eigentlich schon...sollte also mehr oder weniger jeder verstehen können. Man braucht jedenfalls meiner Meinung nach keine Bedienungsanleitung...da ich aber auch keine besitze, weiss ich auch nicht, wie hilfreich diese effektiv ist. -
Klang
- Die Klangqualität bei diesem Pedal ist insgesamt ziemlich gut. Im traditionellen Sinn ist dies nicht das beste Distortion Pedal auf dem Markt. Die Verzerrung wird schon sehr dreckig und lärmig...doch das ist ja auch das eigentlich Coole an diesem Pedal. Man erhält damit nicht nur eine fette Verzerrung, sondern auch Feedback auf Wunsch! Man kann damit wirklich ein paar verrückte Feedback Effekte erzeugen, und ich empfehle dieses Pedal eher deswegen, als wegen seiner Distortion. Ich habe dieses Pedal bei Aufnahmen mit meiner Fender Strat und einem '76 Fender Twin Reverb verwendet und empfinde dies als eine wirklich gute Konstellation...
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Gesamteindruck
- Es gibt nicht viele Pedale auf dem Markt, die einem Distortion und Feedback geben...dies ist also auf jeden Fall ein sehr interessantes Pedal. Wenn mir auch die Distortion bei diesem Pedal nicht so gut gefällt, so kann diese in Kombination mit Feedback doch ganz interessante Effekte erzeugen. Dieses Pedal ist nicht teuer - solltet Ihr also an einem Pedal interessiert sein, welches Euch eine Menge Feedback, Distortion und Lärm auf Abruf bieten kann, dann solltet Ihr das Boss DF-2 auf jeden Fall anspielen.
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- Produkt JMH Custom Deluxe Lite Von phraseland am 24/10/2009 Profmusiker
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Eigenschaften
Von Mitglied tazzrecord
(aus dem Französischen übersetzt)- Class-A 20 Watt Verstärker Top mit einem Kanal.
- GZ34 'Rectifier' Röhre
- 2 x 6V6GT Leistungsröhre
- 1 x 12AX7 Vorverstärkerröhre
- 1 x 12AT7 Röhre für Phasenkehrung
- Hochwertiger Hammond Transformer
- Mit einem Fender Deluxe BlackFace AA763 Bass getestet
- Old School: Hand-zu-Hand Verdrahtung...keine Platinen!
- Das Top besitzt nur einen einzigen Kanal
- Regler: Volume, Low, Mid, High
- On/Off und Standby Schalter
- LautsprecherausgangEs ist eigentlich nicht viel, aber genau das, was ich wollte: Ein einfacher Verstärker (Top) mit einem guten Sound.
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Anwendung
Betrachtet man, wie leicht es ist den Verstärker einzustellen, kann man einfach einstecken und loslegen!
Wenige, aber effektive Bedienelemente.-
Sounds
Nach einer Woche intensiver Tests mit mehreren Lautsprecherboxen:
Der Clean Sound ist einfach perfekt: Wunderschöne Dynamik und voller Sound mit soliden Bässen und klaren Höhen. Der Klang bleibt bis zur Hälfte schon klar...dann fängt er an, in den Crunch zu kippen. Mit einem hochwertigen Lautsprecher (z.B. Celestion Vintage 30) hat man keinerlei Probleme, sich innerhalb einer Band durchzusetzen.
Der Crunch Sound mit einem TS9, oder vergleichbaren Pedal ist druckvoll und scharf...wunderschön!
Die Distortion mit einem Tonebone Classic Pedal ist auch eine wahre Freude!Ich habe das ganze mit einer '73 Fender Strat, einer Les Paul und einer Blade RH4 getestet.Was noch? Dies ist der beste Verstärker, den ich jemals gespielt habe...Punkt!
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Gesamteindruck
Ich habe bereits mehrere kleine Röhrenverstärker besessen: Marshall Jubilee, ENGL Screamer, Mesa F30 und Studio 22, Fender Vibrochamp 74 und andere.
Ich habe zudem eine Menge anderer Verstärker getestet: Fender Deluxe Reissue, Supersonic, 70's Twin, Mesa Express und viele mehr...
Dieser Verstärker hat zwar nur einen Clean Sound, doch dies ist so ziemlich der beste, den ich jemals gehört habe. Zudem liebt dieser Verstärker Overdrive und Distortion Pedale geradezu.
Wer einen besseren Verstärker möchte, muss schon bereit sein, ganz tief in die zu Tasche greifen...
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- Produkt Flux :: Epure Von phraseland am 22/10/2009 Profmusiker
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Installation
- Von Mitglied kaos2323
(aus dem Französischen übersetzt)
Nichts zu sagen
Ist bloss ein Plug-In... -
Performance
- Gleicher Kommentar wie oben...
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Gesamteindruck
- Epure ist das ultimative VST EQ Plug-In! Man kann es mit den besten analogen Geräten vergleichen.
Im Vergleich mit anderen bekannten Plug-Ins sind mir schnell die Schwachpunkte der Konkurrenz aufgefallen:
- Sonnox Oxford EQ tönt 'metallisch' und 'eng' in jedem EQ Modus (Parameter Type).
- Waves SSL scheint weniger präzise zu sein, weniger genau...
In einem Standalone Hörtest tönt der EPure EQ sehr transparent. Die Bearbeitung ist sehr musikalisch und effizient und innerhalb eines Mixes wird dieser Eindruck noch weiter verstärkt!
Anfangs hat mit die Bedienoberfläche nicht gefallen, doch mittlerweile erscheint sie mir sehr praktisch und klar (auch wenn es im Vergleich zu Sonnox nichts wirklich neues ist: Die Farbkombination ist zwar anders, doch die Philosophie dahinter dieselbe...).
Der wahre Unterschied ist der Klang! Und der ist wirklich beeindruckend...
Doch das ganze hat seinen Preis! Man muss sich schon entscheiden. Entweder man hat 10 billige und nutzlose EQs, oder nur einen einzigen, dafür aber erstaunlichen EQ, der fast alles perfekt machen kann...es liegt an Euch!
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